17. Unternehmensnetzwerktreffen

16. Unternehmens-Netzwerktreffen "Fachkräfte binden - Karriere gestalten"

Frau und Wirtschaft: Komfortzone verlassen – Neues wagen

Wie wird Karriere heute aus unterschiedlichen Perspektiven verstanden? Ist sie lediglich die Abfolge verschiedener Berufspositionen oder vielleicht eine universelle Lebensform auch im Sinne von „Dual Career“ (Doppelkarriere zweier Partner)? Und wie können Unternehmen ihre Mitarbeiter in allen Lebensphasen immer wieder zu hohen Leistungen motivieren und in Zeiten des Fachkräftemangels an sich binden?
Diese und andere Fragen haben im Mittelpunkt des 16. Unternehmens-Netzwerktreffens gestanden, zu dem die „Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft im Wirtschaftsraum Weserbergland“ eingeladen hatte.

Ob Unternehmen in den sich ständig verändernden Arbeitswelten bestehen, hängt laut Prof. Dr. Hans-Ludwig Meyer (Hochschule Weserbergland) auch davon ab, ob sie es schaffen, sich selbst immer wieder neu zu erfinden. Foto: wk

BÜCKEBURG

An der Veranstaltung im Palais Bückeburg, dem Sitz der Schulen Dr. Kurt Blindow, nahmen Vertreter von in den Landkreisen Schaumburg, Hameln-Pyrmont und Hildesheim sowie der Region Hannover ansässigen Unternehmen teil – insgesamt rund zwanzig Personen.

Auf dem Programm standen zunächst vier Kurzvorträge, die Impulse für die sich daran anschließenden Workshops („Werkstattgespräche“) setzen sollten. Die Themen und Referenten: „Veränderte Arbeitswelten“ (Prof. Dr. Hans-Ludwig Meyer, Hochschule Weserbergland), „Karriere“ (Heike Schildmeier, Sparkassenverband Niedersachsen), „Personalentwicklung“ (Dr. Katharina Klages, Coaching-Expertin, Bückeburg) sowie „Unternehmenskultur und Führung“ (Maik Fischer, Kurdirektor Niedersächsisches Staatsbad Pyrmont).

Ein Beispiel: „Warum müssen sich Arbeitswelten verändern?“, fragte Meyer zum Auftakt seines Referates in den Saal, um die Antwort gleich hinterherzuschieben: „Weil sich die Welt verändert!“ Diese werde nämlich – nicht zuletzt aufgrund politischer Entwicklungen, Globalisierung und Digitalisierung – immer komplexer und sei geprägt durch Unbeständigkeiten, Unsicherheiten und Mehrdeutigkeiten.

Exemplarisch verwies der Leiter des in Hameln beheimateten „Instituts für Personalentwicklung und lebenslanges Lernen“ auf die Wahl des Republikaners Donald Trump zum neuen Präsidenten der USA, der mit rechtspopulistischen und anderen fragwürdigen Sprüchen Wahlkampf betrieben hat. Außerdem nannte er den bevorstehenden „Brexit“ (Austritt Englands aus der Europäischen Union) und den aktuellen Diesel-Skandal des Autoherstellers Volkswagen, der überdies die Zukunftsthemen Elektromobilität und digitale Vernetzung von Autos „verpennt“ habe. Ferner erinnerte er daran, wie Unternehmen wie etwa „Uber“ (Online-Vermittlung für Personenbeförderungen) und „Airbnb“ (Online-Vermittlung für Unterkünfte) bestehende Märkte neu aufmischen – allesamt Entwicklungen, mit denen nicht gerechnet wurde.

„Die ‚Digitale Transformation‘ ist eine riesengroße Herausforderung“, betonte Meyer. Gleiches gelte für die sogenannte „Generation Y“ – also für jene gut qualifizierten Menschen, die mit dem Internet und digitalen Medien aufgewachsen sind und die andere Ansprüche an ihre Arbeitswelt hätten als frühere Generationen: „Nicht warten aufs Wochenende“, sondern „Arbeiten macht Spaß“ sei deren Devise; zudem verlange die Generation Y „Kooperation und nicht Machtspielchen in Unternehmen“. Dies vor dem Hintergrund, dass es eine Studie gebe, nach der 20 Prozent der Beschäftigten in Deutschland ihren Job aus Unzufriedenheit innerlich gekündigt haben.

Unternehmen müssen innovativ und flexibel sein, um in den sich verändernden Arbeitswelten zu bestehen, hob Meyer hervor. Oder anders formuliert: Wichtig ist, „die Komfortzone zu verlassen“ und sich zu trauen, etwas Neues auszuprobieren.

Fragen müssten sich Firmenchefs dabei auch, so Meyer, wodurch die von ihnen geführten Unternehmen für „Menschen mit guten Ideen“ attraktiv sind respektive werden. Was letztlich übrigens „kein Technik-Thema“ ist, so der Referent. Vielmehr gehe es um die Frage, wie Menschen zusammenarbeiten. Denn trotz des technischen Fortschritts werde der Mensch nicht unwichtiger.

Grußworte sprachen bei der Veranstaltung Rüdiger Maxin, Studiendirektor der Schulen Dr. Kurt Blindow, sowie Dr. Ludwig Schätzl, Wirtschaftsförderer beim Landkreis Schaumburg.

Quelle: Schaumburger Zeitung & Landes-Zeitung, 29.11.2016
Autor: Michael Werk

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15. Unternehmens-Netzwerktreffen "Fachkräfte mit Migrationshintergrund"

09. Juni 2016

Bericht vom 15. Unternehmens-Netzwerktreffen Frau und Wirtschaft
im Hotel Steigenberger, Bad Pyrmont

Eine vorausschauende Personalplanung, die altersbedingte, zukünftige Lücken berücksichtigt und internationale Fach- und Ausbildungskräfte mit in die Betrachtung einbezieht, lohnt sich. Für Unternehmen in Branchen mit steigendem Fachkräftebedarf ist dieser Aspekt besonders interessant. Dabei haben Unternehmen, die sich mit ausländerrechtlichen und interkulturellen Fragestellungen auskennen, häufig die Nase vorn. Die betrieblichen Beispiele der Unternehmen und Projekte, die im Rahmen des 15. Unternehmens-Netzwerktreffen der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft in Bad Pyrmont vorgestellt wurden, bestätigten diese Aussagen. Mittlerweile ist der Anteil von Personen mit Migrationshintergrund, nämlich Personen, in denen zumindest ein Elternteil nicht in Deutschland geboren ist oder eine ausländische Staatsbürgerschaft besitzt, unübersehbar hoch. Gut ausgebildet stellen sie ein zusätzliches Fachkräftepotenzial dar. Die Erwerbsbeteiligung der Frauen mit Migrationshintergrund im Speziellen liegt noch weit unter derjenigen der Frauen ohne Einwanderungsgeschichte.

Aus Osnabrück angereist war Markus Reinermann vom Netzwerk Integration durch Qualifizierung (IQ) in Niedersachsen, ein Beratungsnetzwerk zur Rekrutierung und Anerkennung internationaler Fachkräfte. Er stellte in seinem Impulsvortrag Idee und Aufbau des Netzwerkes und das EU Projekt MobiPro am Beispiel der Steigenberger Hotel Gruppe vor. Diese hatte im Rahmen des Projektes dreizehn Auszubildende aus dem Ausland eingestellt. Vier von ihnen arbeiten heute beim Steigenberger in Bad Pyrmont, so berichtete der Hoteldirektor, Herr van Iersel. Er resümierte: „Im Hotelfach ist die Beschäftigung von Mitarbeitern aus unterschiedlichen Kulturkreisen Normalität. Sie birgt Vorteile sowohl für die Arbeitgeber als auch für die Beschäftigten.“
Als Teilnehmerin des Projekts „Refugees at work" in Kooperation mit der Symrise AG, Landkreis Holzminden, Agentur für Arbeit Holzminden erzählte Jana Haj Hamed, eine 26 jährige Syrerin von Ihren persönlichen Erfahrungen als Praktikantin bei der Firma Symrise.
Aber auch die Gesundheitsbranche profitiert von Fachkräften mit ausländischen Wurzeln. Frau Heindorf-Stieg berichtete aus Ihrer Pflegeeinrichtungen in Bad Münder und hob hervor, dass die deutsche Sprache eine wichtige Voraussetzung für die tägliche Arbeit mit den Senioren sei. Die Zusammenarbeit mit den Arbeitsmarktakteuren und den berufsbildenden Schulen hilft dem Betrieb Praktikanten zu werben und weiterzubilden. Weiter wurden verschiedene Themen in Gruppen bearbeitet und vorgestellt, zB. wie Kulturängste überwunden werden können und welche arbeitsmarktrechtlichen Hilfen es für Arbeitgeber(-innen) gibt.

Bild: Arbeit in Themeninseln, Tisch vorne arbeitsrechtliche Hilfen für Arbeitgeber/-innen mit Vural Sevinc (Mitte) vom Arbeitgeberservice der Agentur für Arbeit Hameln
Quelle: Weserbergland AG

Bild: Projekt „Refugees at work“ der Symrise AG, dem Landkreis Holzminden, der KVHS, Agentur für Arbeit und der Johanniter Unfallhilfe e.V., vorgestellt von v.l. Dr. Heike Bertram (Lk Holzminden), Jana Haj Hamed (Projektteilnehmerin), Susanne Krug (Lk Holzminden)
Quelle: Weserbergland AG

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14. Unternehmens-Netzwerktreffen Frau und Wirtschaft auf dem Energy Campus der STIEBEL ELTRON GmbH & Co. KG

22.02.2016

Unter dem Motto „Rolle vorwärts: Wenn Mütter mehr und Väter weniger arbeiten“ fand am 22. Februar 2016 in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung und dem Gleichstellungsbüro des Landkreises Holzminden das 14. Unternehmens-Netzwerktreffen auf dem Energy Campus der STIEBEL ELTRON GmbH & Co. KG in Holzminden statt.

Nach der Begrüßung durch Landrätin Angela Schürzeberg, zählte Gerhard Starke, Leiter Personal- und Sozialweisen bei STIEBEL ELTRON GmbH & Co. KG, u.a. auf, was das Unternehmen für Eltern bietet. Etwa 90 Arbeitnehmer/-innen, davon 21 Väter, sind momentan in Elternzeit, um ihre Rückkehr zu erleichtern, bietet STIEBEL ELTRON individuelle Arbeitszeitmodelle bis hin zum Homeoffice an.

Gemäß der Studie „Familienleitbilder“ des Instituts für Bevölkerungsforschung aus dem Jahr 2013 befürworten 60 Prozent aller Paare mit kleinen Kindern eine partnerschaftliche Arbeitsteilung. 54 Prozent der Väter haben das Gefühl, zu wenig Zeit für ihre Kinder zu haben. Und 95 Prozent der Personalverantwortlichen sagen: Unternehmen mit flexiblen Arbeitsmodellen sind für Eltern attraktiver.

Doch wie sieht die Praxis hinsichtlich der Aufteilung von Arbeits- und Familienzeit aus? Was können Unternehmen tun, um den Arbeitswünschen der neuen Fachkräftegeneration entgegenzukommen?

Diesen und weiteren Fragen wurden von Christian Hoenisch vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Berlin, dem Journalist und Buchautor Dr. Thomas Gesterkamp und Larissa Roy-Chowdhury, Projektreferentin im Netzwerkbüro "Erfolgsfaktor Familie" bei der DIHK Service GmbH Berlin beantwortet.

Ein herzliches Dankeschön geht an alle beteiligten Akteurinnen und Akteure.

Bild: Akteurinnen und Akteure des 14. Unternehmens-Netzwerktreffen (v.l.): Kirstin von Blomberg (Projektleitung KoStelle Frau und Wirtschaft), Christian Hoenisch (Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend in Berlin), Larissa Roy-Chowdhury (Projektreferentin Netzwerkbüro "Erfolgsfaktor Familie" der DIHK Service GmbH Berlin), Melanie Hannachi (Wirtschaftsförderung Landkreis Holzminden), Dr. Thomas Gesterkamp (Buchautor und Journalist), Dr. Jutta Klüber-Süßle (Wirtschaftsförderung Landkreis Holzminden), Sigrun Brünig (Gleichstellungsbeauftragte Landkreis Holzminden) und Gerhard Starke (Leiter Personal- und Sozialwesen STIEBEL ELTRON GmbH & Co. KG)

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13. Unternehmens-Netzwerktreffen in Schaumburg; Thema: "Gut aufgestellt mit gesunder Belegschaft"

11.11.2015

Bei unserem 13. Unternehmens-Netzwerktreffen des Überbetrieblichen Verbunds Frau und Wirtschaft ging es am 11. November 2015 um das Thema "Gut aufgestellt mit gesunder Belegschaft".

Im Zuge des Wandels in der Arbeitswelt nehmen die mehrfachen Belastungen mit gesundheitlichen Folgen wie beispielsweise psychische Erkrankungen rasant zu. Wie Betriebe unterschiedlicher Branchen und Größe eigene gesundheitsfördernde Strategien und Maßnahmen entwickeln, stellten verschiedene Unternehmen in Form von Best Practice selbst vor.

  • Impulsvortrag mit Best Practice aus dem Handwerk „Fit statt fertig!“ Gesundheitsförderung im Handwerk - Benita von Steinaecker (HWK Hannover),Marion Windisch (Dach- und Klettertechnik Windisch, Hemmingen) und Andreas Wuttke (Sörensen GmbH, Hameln)
  • Vorstellung Programm „Länger besser leben.“ - Friedrich Schütte (BKK24 Obernkirchen)

Diskussion in den Themeninseln

  • Gesunde Unternehmensstrukturen mit Andreas Wuttke (Sörensen GmbH, Hameln)
  • Psychische Belastungen, Gefährdung und Prävention am Beispiel der PHOENIX Contact Electronics GmbH, Bad Pyrmont
  • Erhalt der Arbeitsfähigkeit mit Marion Windisch (Dach- und Klettertechnik Windisch, Hemmingen)
  • Gesundes Leben mit Jutta Eggers und Jörg Nielaczny (BKK24 Obernkirchen) und André Schubert (Nds. Staatsbad Pyrmont)

Ein herzliches Dankeschön geht an alle beteiligten Akteurinnen und Akteure.

Bild: v.l.: Benita von Steinaecker, Handwerkskammer Hannover; Andreas Wuttke, Sörensen GmbH; Helma Hartmann-Grolm, stellvertr. Landrätin; Kirstin v. Blomberg, Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft; Jörg Nielaczny, BKK24. Quelle: Weserbergland AG

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12. Unternehmens-Netzwerktreffen Frau und Wirtschaft in der Volksbank Weserbergland in Holzminden; Thema: „Gemeinsame Verantwortung für Familie und Beruf – Wünsche heutiger Fachkräfte Generationen – was Unternehmen im Wirtschaftsraum Weserbergland tu

08.07.2015

Unter dem Motto „Gemeinsame Verantwortung für Familie und Beruf – Wünsche heutiger Fachkräfte Generationen – was Unternehmen im Wirtschaftsraum Weserbergland tun“ fand am 8. Juli 2015 das 12. Unternehmens-Netzwerktreffen des Überbetrieblichen Verbundes Frau und Wirtschaft in der Volksbank Weserbergland in Holzminden statt.

Bei der Gewinnung von Nachwuchs-Fachkräften müssen sich die Unternehmen auf veränderte Wünsche und Ansprüche einstellen. Für die sogenannte Generation Y, derzeit am stärksten am Arbeitsmarkt vertreten, soll Arbeit sinnvoll und abwechslungsreich sein. Für sie wird Arbeitszeit zur Lebenszeit und sollte deshalb im Idealfall selbst und flexibel bestimmbar sein. Diese Erkenntnis stellt Unternehmen im Wirtschaftsraum Weserbergland vor große Herausforderungen. Doch rechtzeitig erkannt, schaffen es immer mehr Arbeitgeber mit innovativen Personalstrategien auch diese Fachkräfte-Generation (geburtenschwache Jahrgänge) für sich zu gewinnen und im Wettbewerb um Fachkräfte gut aufgestellt zu sein.

  • Vortrag: „Generation Y – Eine neue Generation zwischen Familie und Beruf“ -Verena Liane Ottermann, Lenze SE (Human Resources Development)
  • ElterngeldPlus: „Was steckt dahinter?“ -Silvia Krull, Joachim Schöl, Elterngeldstelle Landkreis Holzminden
  • Vorstellung eines familienfreundlichen Unternehmens aus dem Überbetrieblichen Verbund Frau und Wirtschaft -Hauko deBoer und Oliver Böhle, deBoer Ambulante Pflege Bevern
  • Diskussion mit Unternehmen zum Thema „Teilzeitbeschäftigung“

Ein herzliches Dankeschön geht an an alle beteiligten Akteurinnen und Akteure.

Kirstin von Blomberg, Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft, bedankt sich bei den Unternehmensvertreter/-innen für ihre Beiträge.Von links: Hauko De Boer und Oliver Böhle (deBoer Ambulanter Pflegedienst) mit Sohn Jano, Verena Liane Ottermann (Lenze SE) und Beate Lönnecker (Volksbank Holzminden eG) Quelle: Weserbergland AG

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11. Unternehmens-Netzwerktreffen Frau und Wirtschaft im Sana Klinikum; Thema: "(Über-) betriebliche Kinderbetreuung"

04.03.2015

Das Thema (Über-) betriebliche Kinderbetreuung beim 11. Unternehmens-Netzwerktreffen der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft im Sana Klinikum Hameln ist auf großes Interesse gestoßen. Insgesamt sind mehr als 50 Gäste gekommen; darunter Unternehmensvertreter/-innen aus dem Überbetrieblichen Verbund Frau und Wirtschaft und Träger von betrieblichen Kindertageseinrichtungen. In einer moderierten Talkrunde wurden unterschiedliche (über-) betriebliche Kinderbetreuungsprojekte vorgestellt. Die Besichtigungen der Großtagespflegestelle und der Kita in den Räumen des Sana Klinikums rundete das Programm ab.

Ein herzliches Dankeschön geht an an Herrn Rupprecht und sein Team von dem Sana Klinikum Hameln-Pyrmont sowie an alle beteiligten Akteurinnen und Akteure.

Die Mitwirkenden des 11. Unternehmens-Netzwerktreffens der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft „(Über-) betriebliche Kinderbetreuung“ (v. l.): Nicole Glaß (Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft), Jutta Eggers (BKK24), Kirstin von Blomberg (Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft), Martina Soltendieck-Kuba (Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.), Thorsten Renken (Johanniter-Unfall-Hilfe e.V.), Anita Holland (REINTJES GmbH), Hans-Ulrich Born (Weserbergland AG), Doris Volkmer (evang. Kirchenkreis Hameln-Pyrmont), Frank Wittemann (REINTJES GmbH), Bernd Himler (FiZ Stadt Hameln), Marie-Luise Niegel (Landkreis Holzminden), Burkhard Rupprecht (Sana Klinikum Hameln), Lilly Schmidt (Evang. Krankenhaus Holzminden)/Quelle: Weserbergland AG

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10. Unternehmens-Netzwerktreffen Frau und Wirtschaft im Schaumburger Ritter; Thema: „Unternehmensnachfolge in Familienunternehmen“

14.10.2014

Das 10. Unternehmens-Netzwerktreffen des Überbetrieblichen Verbunds Frau und Wirtschaft fand in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftsförderung des Landkreises Schaumburg am 14. Oktober 2014 im Schaumburger Ritter statt. Das Thema war „Unternehmensnachfolge in Familienunternehmen“.

Dabei standen der überbetriebliche Erfahrungsaustausch sowie die Fachvorträge von Martin Wrede (IHK Hannover – Geschäftsstelle Stadthagen) und Jörg Hagemann (Handwerkskammer Hannover) im Vordergrund.

Gemeinsam wurde unter Mitwirkung zahlreicher Betriebe aus dem Wirtschaftsraum Weserbergland (Schaumburg, Hameln-Pyrmont und Holzminden) und unter fachlicher Begleitung durch Nachfolgeexperten und -expertinnen, das an wirtschaftlicher Bedeutung Thema Unternehmensnachfolge in vier verschiedenen Workshops gearbeitet.

Die Themengebiete für die Workshops waren:

  • Steuern und Recht bei der Unternehmensübertragung
  • Finanzierung der Übernahme/Gründung
  • Gesucht und gefunden: Unternehmensbörsen
  • Familiennachfolge: betriebs- und familienfreundlich

Wenn Sie weitere Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte direkt an Kirstin von Blomberg unter 051 51. 585 1005 oder k.vonblomberg@weserberglandag.de.

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Info-Veranstaltung zu Karrierechancen mit Vertreterinnen und Vertretern der Postbank Akademie und Postbank Finanzberatung stieß auf großes Interesse

24.09.2014

Auf der gemeinsamen Info-Veranstaltung mit der Postbank informierten sich zahlreiche Frauen aus dem Wirtschaftsraum Weserbergland über Einstiegsmöglichkeiten und Karriereperspektiven im mobilen Finanzvertrieb der Postbank.

Nach der Begrüßung durch Torsten Schulte, Postbank Akademie, gab Lorenz Semper, Gebietsdirektor Hannover der Postbank Finanzberatung AG einen Überblick über die Aufgabenbereiche des Finanzvertriebs von der Geldanlage, über die Absicherung und Vorsorge bis zur Immobilie.

In Bezug auf die notwendigen Voraussetzungen für diesen Beruf brachte der Experte es schnell auf den Punkt: „Ohne Zahlen kommt das Geschäft nicht aus. Dennoch die Beziehung zu den Kunden das Wichtigste. Leidenschaft und Engagement, genauso wie ein hohes Maß an Lernbereitschaft und Flexibilität sind für eine erfolgreiche Tätigkeit unverzichtbar“, so Lorenz Semper. Verkaufsleiterin Martina Heinrich, gelernte Bürokauffrau und Mutter von zwei Kindern, ist vor 22 Jahren als selbstständige Finanzberaterin wieder in den Beruf eingestiegen. Sie berichtete eindrucksvoll, wie es ihr gelingt, das Vertrauen der Kundinnen und Kunden zu gewinnen, denn das sei das „A und O“.

Als Anreize für die Tätigkeit wurden weiterhin flexible, selbst bestimmbare Arbeitszeiten, ein umfangreiches Netz an Partnern, Weiterbildung mit Zertifizierung durch den Berufsverband und attraktive Verdienstmöglichkeiten genannt.

Wir danken den Vertreterinnen und Vertretern der Postbank Akademie und Postbank Finanzberatung für die gute Zusammenarbeit.

Interessierte können sich gern bei Projektleiterin Kirstin Blomberg unter der Telefonnummer 05151.585 1005 über die Veranstaltung informieren.

Bild: Lorenz Semper informiert die interessierten Teilnehmerinnen rund um das Thema Finanzberatung. Quelle: Weserbergland AG

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9. Unternehmens-Netzwerktreffen Frau und Wirtschaft bei der Georg-von-Langen-Schule BBS Holzminden; Thema: „Generation 50+ - ein starker Motor für die Wirtschaft“

10.07.2014

Unter dem Motto „Generation 50+ - ein starker Motor für die Wirtschaft“ fand am Donnerstag, 10. Juli 2014 das 9. Unternehmens-Netzwerktreffen des Überbetrieblichen Verbundes Frau und Wirtschaft in der Georg-von-Langen-Schule, BBS Holzminden im Landkreis Holzminden statt. Ziel der Veranstaltung war es, über Vorteile für Arbeitgeber im Hinblick auf die Beschäftigung „älterer“ Menschen zu informieren. Dabei sollten der überbetriebliche Erfahrungsaustausch und die Vernetzung im Vordergrund stehen. Im Anschluss lud die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft die Gäste ein, in Gesprächsinseln mit den Personalverantwortlichen der Unternehmen des Überbetrieblichen Verbunds Frau und Wirtschaft anhand von Good Practice Beispielen betriebliche Erfahrungen zu ausgesuchten Themen auszutauschen. Die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft dankt allen beteiligten Unternehmen wie HELCOR-LEDER-TEC GmbH vertreten durch Dirk Siegmann (Personalleiter), PHOENIX CONTACT Electronics GmbH vertreten durch Martin Grosser (Leiter H.R.), dem Seniorendomizil „Riepenblick“ vertreten durch Manuel Jösting sowie allen Beteiligten.

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Bild: Die Mitwirkenden des 9. Unternehmens-Netzwerktreffen Frau und Wirtschaft: (v.l.) Hans-Ulrich Born (Weserbergland AG), Andreas Hölzchen (Schulleiter BBS Holzminden), Kirstin von Blomberg (Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft), Claudia Janetzko, (JobCenter Hameln-Pyrmont), Nicole Glaß (Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft), Ulrike Dobner-Schaefer (Impuls gGmbH), Manuel Jösting (Seniorendomizil Riepenblick), Martin Grosser (PHOENIX CONTACT Electronics GmbH), Elvira Berger (Seniorendomizil Riepenblick), Harald Niemann (JobCenter Schaumburg), Xenia Maria Merkl (Agentur für Arbeit Holzminden), Sabine Gulfam (JobCenter Holzminden), Andreas Siever (Agentur für Arbeit Holzminden) und Dr. Jutta Klüber-Süßle (Landkreis Holzminden). Quelle: Weserbergland AG

Mitgliedertreffen des Überbetrieblichen Verbunds Frau und Wirtschaft

16.06.2014

Das erste Mitgliedertreffen des Überbetrieblichen Verbundes Frau und Wirtschaft (ÜbV) fand am 16. Juni 2014 beim Niedersächsischen Staatsbad in Bad Pyrmont statt. In seiner Begrüßung wies der Kurdirektor, H.-H. Blome auf den aktuellen Bezug des historischen Frauenheilbades zur Arbeit der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft hin. Bei einem hohen Anteil von Frauen unter den Beschäftigten und einem dementsprechenden Ruf nach Vereinbarkeit Beruf und Familie, sah er die Arbeit des Verbundes mit dem Zweck, gemeinsam nach Lösungen zu suchen, um Fachkräfte über familienbewusste Maßnahmen zu werben und zu binden, als wichtig an. Wie Kirstin von Blomberg, Geschäftsführerin des ÜbV aufzeigte, wächst der Verbund stetig an Zahl (im Juni 2014 33 Mitglieder zuzüglich 5 Anfragen) und Vielfalt der Mitgliedsunternehmen (Größe und Branche). Auf dem Programm standen eine Reflexion über bereits erfolgreich etablierte und geplante familienbewusste betriebliche und überbetriebliche Maßnahmen.

Bild: Arbeitstreffen des Überbetrieblichen Verbundes Frau und Wirtschaft im Niedersächsischesn Staatsbad Bad Pyrmont. Quelle: Weserbergland AG

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8. Unternehmens-Netzwerktreffen Frau und Wirtschaft bei der Hochschule Weserbergland, Thema: "Familienbewusste Weiterbildung"

13.03.2014

Familienbewusste lebenslange Weiterbildung war das Motto des 8. Unternehmens-Netzwerktreffens Frau und Wirtschaft, das am 13. März 2014 um 17:00 Uhr in der Hochschule Weserbergland (HSW) stattfand.

Interessierte Unternehmen aus dem Wirtschaftsraum Weserbergland konnten neben den Mitgliedern des Überbetrieblichen Verbunds der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft von Jürgen Stoffregen erfahren, wie sich durch das audit berufundfamilie, für Unternehmen mit mehr Vereinbarung von Beruf und Familie, ein Mehrwert für alle schaffen lässt. Des Weiteren stellte Prof. Dr. Hans Ludwig Meyer der Hochschule Weserbergland Möglichkeiten zur berufsbegleitenden familienbewussten Weiterbildung vor.

Ein herzliches Dankeschön geht an Herrn Prof. Dr. Hans Ludwig Meyer und sein Team von der Hochschule Weserbergland für die Mitwirkung, Gastfreundschaft und Organisation sowie an alle beteiligten Akteure.

Bild (v.l.): Jürgen Stoffregen (audit berufundfamilie, Hertie-Stiftung/Dozent der HSW), Rosa Huppert (Postbank Akademie und Service GmbH), Kirstin von Blomberg (KoSt. Frau und Wirtschaft) und Prof. Dr. Hans Ludwig Meyer (Hochschule Weserbergland) in der Talk-Runde „familienbewusste Weiterbildung“. Quelle: Weserbergland AG

Filmpremiere „Wir gestalten Zukunft – Vereinbarkeit von Familie und Beruf“

19.02.2014

Am 19. Februar 2014 um 16.00 Uhr hieß es im Medienpark im HefeHof „Film ab“. Denn an diesem Nachmittag luden Kirsten Wente, Gleichstellungsbeauftragte des Landkreises Hameln-Pyrmont, und die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft im Wirtschaftsraum Weserbergland ein zur Uraufführung des Filmes „Wir gestalten Zukunft – Vereinbarkeit von Familie und Beruf“. Der Film, entstand im Rahmen des niedersächsischen Aktionsprogrammes „Älter, bunter, weiblicher – wir gestalten Zukunft“, zeigt sechs unterschiedliche Porträts von Frauen und Männern, die ihre familiären Verpflichtungen und ihren Beruf zu vereinen wissen.

Bild: (v.l. Candan Gülbahar, Leonie Marquardt, Landrat Tjark Bartels und Gleichstellungsbeauftragte Kirsten Wente) Auch die jüngsten "Filmstars" Nick und Chris waren voller Elan dabei. Quelle: Weserbergland AG

Unternehmens-Veranstaltung "Vielfalt der Ausbildung"

13.02.2014

Unternehmen stellten innovative Ansätze zum Thema Ausbildung vor

(Weserbergland) Unternehmensvertreter konnten am 13. Februar 2014 aus erster Hand von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern anderer Unternehmen erfahren, welche unterschiedlichen Möglichkeiten es gibt, die eigene Attraktivität als Ausbildungsbetrieb zu verbessern. Unter Federführung der Fachkräfte-Initiative und der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft (Projekte der Weserbergland AG im Auftrag der REK Weserbergland plus) stellten regionale und überregionale Unternehmen ihre innovativen Projekte zum Thema Ausbildung vor und luden zum gemeinsamen Austausch in kleinen Workshops ein.

Unser herzlicher Dank geht an alle Beteiligten, Referentinnen und Referenten.

Bild: Alexandra Bothmann und Anna Delscher (Bothmann Optik & Hörgeräte, Hess. Oldendorf) berichteten im Gespräch mit Kirstin von Blomberg (Projektleiterin der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft) über ihr Modell der Teilzeitausbildung. Quelle: Weserbergland AG

7. Unternehmens-Netzwerktreffen bei der BKK24 in Obernkirchen, Thema: "Vereinbarkeit von Beruf und Pflege"

26.09.2013

In der vergangenen Woche fand das 7. Unternehmens-Netzwerktreffen des Überbetrieblichen Verbundes Frau und Wirtschaft statt. Rund 30 Gäste aus Wirtschaft, Verwaltung und von Bildungsträgern konnten von den Projektleiterinnen der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft bei der BKK24 in Obernkirchen begrüßt werden. Claudia Kuhlmann vom Fachdienst Altenhilfe im Landkreis Schaumburg referierte anschaulich zum Thema „Beratungs- und Unterstützungsangebote für ältere und pflegebedürftige Menschen“. Im Anschluss daran vermittelte Sandy Battermann von der BKK24 rechtliche Informationen und nützliche Tipps rund um das Thema „Vereinbarkeit Beruf und Pflege“.

Unser herzlicher Dank geht an die Referentinnen, die BKK24 und an die Beteiligten der Diskussionsrunde.

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Bild 02: Mitwirkende beim 7. Unternehmens-Netzwerktreffen Frau und Wirtschaft zum Thema „Vereinbarkeit von Beruf und Pflege“ bei der BKK24 in Obernkirchen. Quelle: Weserbergland AG

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6. Unternehmens-Netzwerktreffen im Weserberglandforum der HAWK in Holzminden, Thema: Personalentwicklung und Karrieremanagement

25.06.2013

In der vergangenen Woche fand das 6. Unternehmens-Netzwerktreffen des Überbetrieblichen Verbundes Frau und Wirtschaft statt. Der Einladung der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft, Stabsstelle der Weserbergland AG, waren 40 Gäste aus Wirtschaft, Verwaltung und von Bildungsträgern in die HAWK Holzminden gefolgt. Dr. Andrea Beddies, Vice President Human Resources bei der Symrise AG führte mit einem Vortrag durch das Thema „Personalentwicklung und Karrieremanagement.

Ein herzlicher Dank geht an die Referentin und an die Beteiligten der Diskussionsrunde.

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Bild (v.l.): Dr. Andrea Beddies (Symrise AG), Prof. Dr. Maike Schmieta (HAWK Holzminden), Kirstin von Blomberg (KoSt. Frau und Wirtschaft) und Oliver Fuchs (Braunschweigische Landessparkasse) diskutieren über das Thema "Personalentwicklung und Karrieremanagement"

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5. Unternehmens-Netzwerktreffen bei der PHOENIX CONTACT Electronics GmbH in Bad Pyrmont,Thema: Moderne Arbeitszeitmodelle

04.04.2013

Das fünfte Unternehmens-Netzwerktreffen des Überbetrieblichen Verbundes der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft im Wirtschaftsraum Weserbergland fand am Donnerstag, den 04. April statt. Rund 50 Unternehmens- und Personalverantwortliche nutzten die Gelegenheit, bei der PHOENIX CONTACT Electronics GmbH zu Gast zu sein. Das Netzwerktreffen stand unter dem Motto „Moderne Arbeitszeitmodelle“, welches nach einer anschaulichen Betriebsbesichtigung in einem Vortrag mit anschließender Diskussionsrunde behandelt wurde.

Ein herzliches Dankeschön geht an PHOENIX CONTACT Electronics für die tolle Organisation und nette Bewirtung sowie an alle beteiligten Akteure.

Bild: (v.l.) Hans-Ulrich Born, Weserbergland AG, im Gespräch mit Martin Grosser und Jana Dirk, Human Resources PHOENIX CONTACT, Bad Pyrmont.

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25. Unternehmerfrühstück / Tag der offenen Tür

21.02.2013

Das 25. Unternehmerfrühstück der Weserbergland AG fand am 21. Februar 2013 in den Geschäftsräumen der Weserbergland AG statt. Die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft im Wirtschaftsraum Weserbergland bot Raum für die Ausstellung „Traumberufe – nicht nur rosa oder blau“. Diese Ausstellung zeigt Portraits junger Frauen und Männer aus der Region Holzminden, die eine geschlechtsuntypische Berufswahl getroffen haben. Die Ausstellung soll dabei helfen, Schülerinnen und Schüler zu motivieren, sich mit der Vielfalt der Berufsmöglichkeiten auseinanderzusetzen. Es handelt sich um eine Wanderausstellung des Gleichstellungsbüros in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten im Landkreis Holzminden im Rahmen der Initiative „Älter, bunter, weiblicher: Wir gestalten Zukunft!“ des Niedersächsischen Ministeriums für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration.

Hauptprogrammpunkt der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft war die gut besuchte Diskussionsrunde zum Thema "Vereinbarkeit Beruf und Familie" mit Gesprächspartnern aus Wirtschaft, Wirtschaftsförderung, Kinderbetreuung, Bildung und Personalentwicklung statt.

Foto: Mitwirkende der Diskussionsrunde

von links: Anne-Brit Gäbel (Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft), Rüdiger Kügler (von Aulock, Kügler & Behn-Wirtschaftsprüfer,Steuerberater), Danuta Gause, Dr. Jutta Klüber-Süßle (Landkreis Holzminden-Wirtschaftsförderung), Anette Wehrmann (Landkreis Hameln-Pyrmont-Jugendamt), Dirk Eickstädt (Volkshochschule Schaumburg) und Kirstin von Blomberg (Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft)

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4. Unternehmens-Netzwerktreffen im Ratskeller Bückeburg

25.10.2012

„Vielfalt der Kinderbetreuung im Wirtschaftsraum Weserbergland“, zu diesem Thema fand am 25. Oktober 2012 das 5. Unternehmens-Netzwerktreffen der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft im Ratskeller in Bückeburg statt. Neben der Vorstellung der verschiedenen Betreuungsformen durch die Vertreterinnen der Jugendämter Hameln-Pyrmont und Schaumburg und des Kinderbetreuungsvereins Holzminden informierte Ulrike Bittner-Wolf vom Niedersächsischen Kultusministerium die rund 30 UnternehmensvertreterInnen und KooperationspartnerInnen über Vorzüge, Voraussetzungen und Fördermöglichkeiten der betrieblichen Kinderbetreuung. Als Good-Practice-Beispiele wurden die geplante Kindertagesstätte und Kindertagespflege im Sana-Klinikum Hameln-Pyrmont und die alltägliche Arbeit einer Tagesmutter aus Schaumburg vorgestellt. Die Koordinierungsstelle dankt den beteiligten Akteuren für Ihre Mitwirkung an dem Gelingen der Veranstaltung.

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Foto: 4. Unternehmens-Netzwerktreffen unter dem Motto „Vielfalt der Kinderbetreuung im Wirtschaftsraum Weserbergland“ im Ratskeller in Bückeburg

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3. Unternehmens-Netzwerktreffen bei der HAWK Holzminden

12.07.2012

Das 3. Unternehmens-Netzwerktreffen der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft fand am 12. Juli 2012 in der HAWK in Holzminden unter dem Motto „Beschäftigung in MINT-Berufen“ statt. Rund 30 UnternehmensvertreterInnen und KooperationspartnerInnen aus dem Weserbergland informierten sich über neueste geschlechtsspezifische Analysen der Entwicklung des regionalen Arbeitsmarktes, der wachsenden Beschäftigung in MINT-Berufen und über geplante regionale Projekte. Ein herzliches Dankeschön geht an die HAWK, den Landkreis Holzminden und alle beteiligten Unternhemen und Kooperationspartner.

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Foto: Mitwirkende des 3. Unternehmens-Netzwerktreffen bei der HAWK, Holzminden

Von links: Prof. Dr.-Ing. Rainer Vahland (HAWK), Prof. Dr. Anna Müller (HAWK), Gudrun Baensch (Ölmühle Solling), Ute Freitag (Volvo Construction Equipment), Ralf Garben (Data@Work), Lena Specht und Kirstin v. Blomberg (Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft), Jana Dirk und Jürgen Teske (Phoenix Contact), Landrätin Angela Schürzeberg

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Unternehmerfrühstück der Weserbergland AG unter dem Motto „Recruiting und Bindung von Fachpersonal“

15.02.2011

Das 20. Unternehmerfrühstück der Weserbergland AG stand bei der Agentur für Arbeit am 15. Februar stand unter dem Motto „Recruiting und Bindung von Fachpersonal“. Die Projektleiterinnen der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft Kirstin von Blomberg und Lena Specht informierten zusammen mit den Beauftragten für Chancengleichheit der Agentur für Arbeit und des JobCenters in Hameln über die aktuelle Situation der Erwerbsbeteiligung von Frauen. Darüber hinaus wurden den Unternehmensvertretern Möglichkeiten für eine familienbewusste Personalpolitik vorgestellt.

Foto: Der überbetriebliche Verbund Frau und Wirtschaft wurde während des 20. Unternehmerfrühstück der Weserbergland AG bei der Arbeitsagentur in Hameln vorgestellt.

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2. Unternehmens-Netzwerktreffen bei der hameln group gmbh

29.02.2012

Die Koordinierungsstelle freut sich über die positive Resonanz des 2. Unternehmens-Netzwerktreffens unter dem Thema "Win-win durch eine familienbewusste Unternehmenskultur" am 29. Februar 2012 bei der hameln group gmbh. An der Veranstaltung nahmen rund 40 Unternehmen aus der Region teil. Die Koordinierungsstelle dankt den beteiligten Akteuren für Ihre Mitwirkung an dem Gelingen der Veranstaltung.

2.U-NWT hameln group

Foto: Podiumsdiskussion mit Unternehmen aus dem überbetrieblichen Verbund Frau und Wirtschaft

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1. Unternehmens-Netzwerktreffen bei der BKK24

28.09.2011

Am 28. September 2011 fand bei der BKK24 in Obernkirchen das 1. Unternehmens-Netzwerktreffen der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft im Wirtschaftsraum Weserbergland unter dem Thema „Recruiting und Bindung von Fachkräften“ statt. Ein herzliches Dankeschön geht an die beteiligten Akteure für Ihre interessanten Vorträge.

1.U-NWT BKK24

Foto (v.l.n.r.):Kirstin v. Blomberg (KoSt.), Jutta Eggers (BKK24), Hans-Ulrich Born (Weserbergland AG), Friedrich Schütte (BKK24) und Eva Banholzer (hameln group gmbh) Quelle: Weserbergland AG

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