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Fachkräftemangel in der Wirtschaft - Was tun?

13.09.2017

(Weserbergland) Beim 18. Unternehmens-Netzwerktreffen "Initiative Pflege" der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft trafen sich Experten und Akteure aus der Pflege- und Gesundheitsbranche.

Im Laufe des Lebens wird sich jeder mehr oder weniger mit dem Thema Pflege auseinandersetzen müssen. Dabei gibt es viele verschiedene Facetten, die beachtet werden sollten. Durch de älter werdende Gesellschaft und die damit verbundene erhöhte Inanspruchnahme von Pflegeleistungen werden in Zuknft vermehrt Pflegekräfte benötigt. Aus Sicht der Gesundheitswirtschaft stecken riesige Potentioale, Herausforderungen und Chancen in der flächendeckenden, pflegerischen Versorgung.

Marina Kauer vom Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe Nordwest e.V. wies in ihrem Vortrag darauf hin, dass 2005 bereits ca. 40.000 Pflegekräfte gefehlt hätten. Die Prognose dieser Entwicklung wird nicht besser. Selbst bei einer positiven Einschätzung der Entwicklung würde sich der Mangel an Pflegepersonal bis 2025 fast verdreifachen. Hinzu kommt, dass die vorhandenen Pflegekräfte älter werden.

Im Anschluss daran klärte Dietmar Blank von der IKK Classic Weserbergland über den seit 2017 geltenden neuen Begriff zur Pflegeversicherung. Weiterhin erläuterte er die Pflegezeitgesetze. Diese geleten für Unternehmen mit Beschäftigten, die Angehörige pflegen.

Es gibt bereits Unternehmen, die sich auf den prognostizierten Verlauf des Pflegekräftemangels eingestellt sind. So erzählte Hauko de Boer vom gleichnamigen Pflegedienst in Bevern von seiner Strategie, den Beruf der Pflegekraft attraktiv zu machen. Er ermöglicht beispielsweise Mitarbeitende in Teilzeit, Wünsche für den Dienstplan zu äußern. Dies sei zwar ein großer organisatorischer Aufwand, würde sich aber rentieren: "Mitarbeitende sind zufriedener und geben dieses Entgegenkommen des Arbeitgebers wieder zurück."

Das Agaplesion Ev. Krankenhaus in Holzminden reagiert ebenfalls mit einer erfolgreichen Ausbildungsoffensive auf die Entwicklung. Oliver Gaartz und der Auszubildende Philipp Düker stellten die neue Kampagne vor, die im Rahmen de Landeswettbewerbs "Aktion junge Pflege" entwickelt wurde. Mit Plakaten von jungen, frechen, coolen Pflegern und Pflegerinnen, die ihren Beruf neu definieren, wird deutlich, dass es bei der Pflege um viel mehr geht, als das Waschen und Anziehen von Pflegebedürftigen.

Einen weiteren Ansatz präsentierte Ralf Heckmann vom DRK. Mit dem Förderprogamm "Triple Win" werden Pflegekräfte aus anderen Ländern angeworben. Dabei wird darauf geachtet, dass kein Pflegekraftmangel in diesen Ländern entsteht. Das Angebot für die Pflegekraft geht über das Stellen des Arbeitsplatzes und einer Wohnung hinaus und soll auch den Einstieg ins neue Umfeld erleichtern.

In der abschließenden, lebhaften Diskussion konnten durch die mitwirkenden Experten offene Fragen geklärt werden. So fragte man sich wie regionale Ansätze geschaffen werden können, um den Beruf der Pflegekraft (Krankenhaus und Altenpflege) attraktiver zu machen un welche Faktoren eine Rolle spielen. Die Entlohnung, die Weiterbildung und die Verinbarkeit von Beruf und Pflege, so war man sich einig, sind bei dieser Frage auf jeden Fall von hoher Bedeutung.

Diese Veranstaltung war ein Auftakt für weitere regionale Projekte zur Fachkräftegewinnung und -bindung, die die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft zusammen mit den Landkreisen und dem Überbetrieblichen Verbund plant. Das 19. Unternehmens-Netzwerktreffen findet am 02.11.2017 im Landkreis Schaumburg zum Thema "Employer Branding mit dem Faktor Familienfreundlichkeit" statt.

Schaumburger Regionalschau 2017

15.05.2017

- Die Koordinierungsstelle on Tour -

Viele informative und intensive Gespräche führte das Team der Koordinierungsstelle auf der Schaumburger Regionalschau vom 5. bis 7. Mai in Stadthagen.

Zahlreiche interessierte Frauen und Männer informierten sich an Stand 309/Halle 3 über Aufgaben und aktuelle Beratungs-, Qualifizierungs- und Kursangebote sowie über den zum 1. Januar 2017 gestarteten neuen Schwerpunkt "Geflüchtete Frauen". Daneben zeigten auch VertreterInnen sozialer Einrichtungen sowie aus Wirtschaft und Politik, reges Interesse an der Arbeit der Koordinierungsstelle und verdeutlichten, dass unter den Aspekten Fachkräftemangel und demografische Entwicklung, die Arbeit der Koordinierungsstelle einen unverzichtbaren Platz im Weserbergland einnimmt und arbeitsmarktpolitisch Frauen und deren Potenziale zu Recht im Fokus stehen.

Zudem nutzten auch in diesem Jahr selbstständige Frauen aus dem Weserbergland das Angebot der Koordinierungsstelle, auf dem Stand ihre Produkte und Dienstleistungen einem interessierten Publikum vorzustellen und das eigene berufliche Netzwerk effektiv zu erweitern. In diesem Zusammenhang stellen Unternehmerinnen sowie Koordinierungsstelle attraktive Preise für ein Gewinnspiel zur Verfügung.

Die Gewinner des Gewinnspiels:

1. Preis 1 Naturcoaching-Seminar

- Imka Kaczmarek, Rehburg-Loccum

2. Preis 4-stündiger workshop Lachyoga

- Inka Dörrie, Bad Nenndorf

3. Preis Personal-Coaching - in 60 Min. zur neuen Life-Balance

- Sonja Rust, Bad Münder

4. Preis 1 Feng-Shui Beratungsstunde

- Anna Arndt, Rinteln

5. Preis Indische Kopfmassage

- Jaqueline Ertmer, Haste

6. Preis Fachbuch - Bewerben kann Spaß machen

- Silke Gruß-Nething, Bückeburg

7. Preis Buchpreis - Eintauchen in die Feng-Shui Welt

- Ute Wilharm, Obernkirchen

Herzlichen Glückwunsch!

Die Gewinnerinnen werden in den nächsten Tagen schriftlich benachrichtigt.

Für den richtigen Durchblick sorgen

26.04.2017

Für den richtigen Durchblick sorgen

Maxi Böller-Staunau informiert über ein familienfreundliches Arbeits-Leben / Gesetzliche Grundlagen

Rinteln (ste).

Elternzeit und Kündigungsschutz, Anspruch und Realisierung von Teilzeitarbeit, Befristung von Arbeitsverhältnissen und Mindestlohn: Gesetzlich ist alles geregelt. Damit der Durchblick gelingt lädt die Koordinierungsstelle "Frau und Wirtschaft" in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Rinteln zur Informationsveranstaltung mit der Rechtsanwältin Maxi Böllert-Stauna ein.

Rechtsanwältin Maxi Böllert-Staunau

Foto: Privat

Informationsveranstaltung - Alles Karriere, oder was -

23.03.2017

"Ich kann alles, was ich möchte"

"Alles Karriere oder was?!" Beste Josten wirbt für eine intensive Selbstbefragung

Von Michael Grundmeier Machen Frauen anders Karriere als Männer? Was treibt sie an? Diesen Fragen ist die Atem-, Sprech- und Stimmlehrerin Beate Josten nachgegangen. Ihr Eindruck: "Frauen machen gerne Platz, haben aber Angst, Plätze zu besetzen."

Alles Karriere, oder was?!

23.03.2017

Vortrag für Frauen mit Beate Josten / Fakten richtig abwägen

Obernkirchen (wa). Machen Frauen anders Karriere als Männer? Zumindest in Sachen Familie ist Frau anders gestellt als Mann. Wie können Frauen also Familie und Beruf vereinbaren? Zu einem besonderen Impulsvortrag lädt am kommenden Donnerstag, dem 23. März die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft Weserbergland mit Kirstin von Blomberg, die Gleichstellungsbeauftragte Obernkirchens Dörte Worm-Kressin und Referentin Beate Josten ein.

Infos zum Berufseinstieg

02.03.2017

Infos zum Berufseinstieg

Beratungsangebot für geflüchtete Frauen und Mädchen

Bad Münder. Familienleben und Beruf zu vereinbaren gehört mittlerweile zur Lebensplanung der meisten Familien. Doch während es für die Mitarbeiter der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft zumeist um den Wiedereinstieg, das berufliche Comeback nach einer Phase der familienbedingten Berufsunterbrechung geht, stand jetzt ein anderer Schwerpunkt im Mittelpunkt

Berufliche Perspektiven für Frauen

02.03.2017

Berufliche Perspektiven für Frauen

Frau und Wirtschaft: Die Koordinierungsstelle Weserbergland stellt in Zusammenarbeit mit der Kreisvolkshochschule und dem Gleichstellungsbüro das neue Programm vor

Von Torsten Wegener

Holzminden. Die Motivationen, warum Frauen nach einer Phase der Berufsunterbrechung wieder in das Erwerbsleben zurückkehren wollen, sind vielschichtig. Doch das berufliche Comeback ist nicht immer einfach, und selbst der baldige Wiedereinstieg sofort nach Elternzeit garantiert keine reibungslose Rückkehr in den Beruf.

radio aktiv im Gespräch mit Kirstin v. Blomberg

27.02.2017

http://listen.radio-aktiv.de/beitraghoeren.php?id=24597

Vorstellung Projekt "Geflüchtete Frauen" / Aktuelle Seminarempfehlung

Vom Kinoabend bis zum Bewerbungstraining

22.02.2017

Vom Kinoabend bis zum Bewerbungstraining

Amt für Gleichstellung veröffentlicht Programm zum Frauentag / 40 Aktionen aus breitgefächerten Themenbereichen

Landkreis (bb). Das Amt für Gleichstellung des Landkreises hat das Veranstaltungsprogramm rund um den Internationalen Frauentag am 8. März veröffentlicht. Es ist ein langes Faltblatt mit insgesamt über 40 Aktionen aus einem breitgefächerten Themenbereich entstanden, der vom Kinoabend unter dem Motto "Bring `ne Freundin mit" über Fortbildungen in Geschäfts-Englisch und Bewerbungstraining bis hin zum Vortrag "Frauen im Islam" reicht.

radio aktiv im Gespräch mit Kirstin v. Blomberg

22.02.2017

http://listen.radio-aktiv.de/beitraghoeren.php?id=24326

Frauen fit für den Job - Aktuelles Programm 1. Halbjahr 2017

Von wegen schwaches Geschlecht

18.02.2017

Von wegen schwaches Geschlecht

Internationaler Frauentag: Amt für Gleichstellung und Kooperationspartner stellen Programm vor

Von Mira Colic

Landkreis. Seit 1911 wird der internationale Frauentag begangen. Er entstand als Initiative sozialistíscher Organisationen in der Zeit um den Ersten Weltkrieg im Kampf um Gleichberechtigung, das Frauenwahlrecht und die Emanzipation von Arbeiterinnen. Und auch heute noch nutzen Frauen weltweit den 8. März, um auf die Gleichberechtigung von Mann und Frau aufmerksam zu machen. Der Landkreis Schaumburg geht noch einen Schritt weiter: Von Mitte Februar werden das ganze Jahr über Veranstaltungen angeboten, bei denen die Frauen im Mittelpunkt stehen.

Berufliche und betriebliche Perspektiven für Frauen

07.02.2017

Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft startet mit Erweiterung ins Jahr 2017 / Unterstützung für die Berufsrückkehrerinnen

Landkreis (em.) Mit verstärktem Team und erweitertem Angebot startet die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft im Wirtschaftsraum Weserbergbland ins Frühjahr. Dabei ist sie eine der acht Koordinierungsstellen des Programms "Frauen und Wirtschaft", die sich für den vom Land ausgeschriebenen Sonderschwerpunkt zur Arbeitsmarktintegration geflücheter Frauen qualifiziert haben uns sich dem Thema seit Anfang des Jahres widmen.

Tipps für den Wiedereinstieg

31.01.2017

Tipps für den Wiedereinstieg

Gleichstellungsbeauftragte und Koordinierungsstelle laden zum Workshop

Bad Münder. "Frau und Wirtschaft - Initiative Bad Münder" ist ein Workshop überschrieben, zu dem die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft in Zusammenarbeit mit der münderischen Gleichstellungsbeauftragten Sina Bruns einlädt. Auch eine Informationsveranstaltung gehört dazu. Die kostenlose Veranstaltung richtet sich nach Angabe der Gleichstellungsbeauftragten an Frauen, die sich persönlich und beruflich neu orientieren, nach einer Familienphase den Wiedereinstieg in den Beruf planen oder sich beruflich weiterentwickeln möchten.

Netzwerktreffen der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft

07.12.2016

Raus aus der "Komfortzone"Unternehmer-Netzwerktreffen nimmt veränderte Arbeitswelten in den Blick / Bedingungen verändern sich ständig

BÜCKEBURG (sk). "Fachkräfte binden – Karriere gestalten" war das Thema des 16. Unternehmer-Netzwerktreffens der Koordinierungsstelle "Frau und Wirtschaft" der Weserbergland AG. Rund 25 Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung setzen sich während der Veranstaltung mit aktuellen gesellschaftlichen Trends und deren Auswirkungen auf die moderne Arbeitswelt auseinander.

Im Zeitalter der Digitalisierung gilt es für die Unternehmen Bestehendes in Frage zu stellen und sich selbst neu zu erfinden, so Hans-Ludwig Meyer von der Hochschule Weserbergland.

Quelle: Schaumburger Wochenblatt 07. Dezember 2016

Bessere Integration von geflüchteten Frauen in den Arbeitsmarkt - Ausgewählte Koordinierungsstellen Frauen und Wirtschaft erhalten zusätzliche Fördermittel vom Gleichstellungsministerium

07.12.2016

Weitere Informationen erhalten Sie unter dem folgenden Link:

bessere_integration_von_gefluechteten_frauen_in_den_arbeitsmarkt.pdf (222 KB)

Netzwerktreffen der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft

29.11.2016

Frau und Wirtschaft: Komfortzone verlassen – Neues wagen

Wie wird Karriere heute aus unterschiedlichen Perspektiven verstanden? Ist sie lediglich die Abfolge verschiedener Berufspositionen oder vielleicht eine universelle Lebensform auch im Sinne von „Dual Career“ (Doppelkarriere zweier Partner)? Und wie können Unternehmen ihre Mitarbeiter in allen Lebensphasen immer wieder zu hohen Leistungen motivieren und in Zeiten des Fachkräftemangels an sich binden?
Diese und andere Fragen haben im Mittelpunkt des 16. Unternehmens-Netzwerktreffens gestanden, zu dem die „Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft im Wirtschaftsraum Weserbergland“ eingeladen hatte.

Ob Unternehmen in den sich ständig verändernden Arbeitswelten bestehen, hängt laut Prof. Dr. Hans-Ludwig Meyer (Hochschule Weserbergland) auch davon ab, ob sie es schaffen, sich selbst immer wieder neu zu erfinden. Foto: wk


Gesellschafts-Trends und Arbeitswelt

18.11.2016

Landkreis/Bückeburg

Veränderte Erwerbs- und Arbeitsformen und unterschiedliche Vorstellungen von Karriere erfordern neue Konzepte für die Personalbindung und- entwicklung. Beim 16. Unternehmens-Netzwerktreffen geht es genau um diese Gesichtspunkte. Die Veranstaltung zum Thema „Fachkräfte binden – Karriere gestalten“ findet am Donnerstag, 24. November, ab 17 Uhr im Herminenpalais an der Herminenstraße 23a statt.

Im Rahmen von Impulsreferaten und Werkstattgesprächen haben die Teilnehmer die Möglichkeit, ihre Erfahrungen und Ideen für zukunftsorientierte und zugleich betrieblich umsetzbare Personenentwicklungsstrategien in die Teilnehmerrunde einzubringen.

Anmeldungen für interessierte Unternehmen sind noch möglich; bei Kirstin von Blomberg unter der Rufnummer (05151) 585 1005.

Übrigens: Für Unternehmen aus dem Überbetrieblichen Verbund Frau und Wirtschaft ist die Teilnahme kostenfrei

Quelle: Schaumburger Zeitung 18.11.2016

Karrierefallen gib es auch bei Männern - Aerzener Frauentag

06.11.2016

AERZEN. Mit ein bisschen mehr Resonanz auf die Einladung zum 1. Aerzener Frauentag hatte die Gleichstellungsbeauftragte Beate Kimpel-Groppe schon gerechnet, aber immerhin: Rund 25 Damen und Herren hatten am Sonntagnachmittag den Weg in die Mensa der Domänenburg gefunden, um sich über Themen wie beispielsweise Frauen in Männerberufen oder die Arbeit der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft im Wirtschaftsraum Weserbergland zu informieren.

Leonie Wegener zeigt an einem Werkstück, was sie während ihrer Ausbildung zur Zerspanungsmechanikerin lernt (Foto). sbr

Das Thema Gleichstellung sei ein mühsames, das sagte Aerzens Bürgermeister Bernhard Wagner in seiner Begrüßung und schickte im Anschluss hinterher, dass es sich dabei aber um eine gesellschaftspolitische Aufgabe handele, die verfolgt werden müsse. „Andere Wege gehen“ lautet das berufliche Motto der Zerspanungsmechanikerin Leonie Wegener und der Mechatronikerin Julia Wilhelm, die ihre Ausbildungen in noch typischen Männerberufen absolvieren und von ihren positiven Erfahrungen in der Arbeitswelt berichteten. Im Vortrag von Kirstin von Blomberg zum Thema „Orientierung und Perspektiven für einen Wieder/Neueinstieg in den Beruf“ erfuhren die Zuhörer unter anderem, dass in der Beratung zunehmend zu beobachten sei, dass die Karrierefalle auch bei Männern zuschnappt, wenn Väter in Elternzeit gehen. Dass aller (Wieder)Anfang nicht leicht ist, erfährt auch die neue Gleichstellungsbeauftragte. Seit der Jahrtausendwende war im Flecken Aerzen der ehrenamtliche Posten der Frauenbeauftragten verwaist. Mittlerweile lautet die offizielle Bezeichnung für dieses weiblich besetzte Ehrenamt Gleichstellungsbeauftragte und nach 15 Jahren Vakanz ist es der Verwaltung gelungen, dieses Amt wieder zu besetzen. Beate Kimpel-Groppe lässt sich in ihrem Engagement von dem anfänglich eher zögerlichen öffentlichen Interesse nicht abschrecken, wie sie sagt. Für die Zukunft hat sie weitere Aktionen geplant, schließlich ist Gleichstellung eine Zukunftsaufgabe, wie auch der Bürgermeister sagte. Die Gleichstellung von Mann und Frau, oder neutraler ausgedrückt der Geschlechter, kann in diesem Jahr auf eine Jubiläum zurückblicken. Aber ein Grund zum Feiern ist das nicht. Ihr Beginn wird mit der Erklärung der Rechte der Frau und Bürgerin von Olympe de Gouges im Jahr 1791 gleichgesetzt. Das ist mittlerweile 225 Jahre her und das Ziel der Emanzipation, die komplette Gleichstellung von Frauen, ist in Deutschland noch längst nicht erreicht. Vermutlich wird es noch über ein weiteres Jahrhundert dauern, bis die Lücke zwischen den Geschlechtern vollständig geschlossen ist.

Quelle: Dewezet 06.11.2016


Fit bleiben, auch im Büro-Alltag

17.09.2016

Dienstag Informationsveranstaltung für Beschäftigte

RINTELN (em). Die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft im Wirtschaftsraum Weserbergland lädt zu einem Workshop rund um das Thema Work-Life-Balance, Gesundheitsmanagement in die VHS Schaumburg, Klosterstraße 26 in Rinteln ein. Die Infoveranstaltung mit dem Titel "Fit bleiben – auch im Büro-Alltag!" richtet sich an Unternehmen und deren Beschäftigte und findet am Dienstag, dem 20. September von 17 bis 19 Uhr statt.

Geleitet wird der präventive Gesundheits-Workshop von Kerstin Gräfin Strachwitz. Die Dozentin hat als Physiotherapeutin und staatl. geprüfte Gymnastiklehrerin 25 Jahre Berufserfahrung in Prävention und Rehabilitation. Dabei weiß die Dozentin, dass langes Sitzen im Büro, schlechte Haltung und einseitige Bewegungen den Körper nachhaltig schädigen können. Um Erschöpfung und Schmerzen aktiv und unkompliziert entgegenzuwirken, wird die Fachfrau das Wissen und die physiologische und gesunde Arbeits-Haltung und einige Grundkenntnisse vermitteln. Weiter gibt es praktische und sportmedizinische Tipps sowie kleine Übungen direkt für den Arbeitsplatz. Die Kosten für den Workshop betragen acht Euro. Anmeldungen zum Workshop "Fit bleiben – auch im Büro-Alltag" nimmt die VHS Schaumburg unter der Telefonnummer 05721/7870 entgegen. Weitergehende Informationen sind ebenfalls direkt bei der Geschäftsstelle der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft Wirtschaftsraum Weserbergland telefonisch unter 05151/5851008 oder unter www.frau-wirtschaft-weserberglandag.de erhältlich.

Quelle: Schaumburger Wochenblatt, 17. September 2016

Friedliches und fröhliches Miteinander beim Tag der Kulturen

10.09.2016

Deutsche Bratwurst trifft auf Kebab

Von Christiane stolte

Friedliches und fröhliches Miteinander beim Tag der Kulturen

LAUENSTEIN. „Das sieht ja lecker aus“, schwärmt eine Besucherin am Stand der türkisch-islamischen Gemeinde. Was das auf dem Tablett da links sei, möchte sie wissen. Es handele sich um ein süßes Gebäck, das in der Türkei große Tradition habe. Die mit gemahlenen Nüssen, Mandeln und Pistazien gefüllten und mit Zuckerwasser getränkten Blätterteigteilchen sind beim „Tag der Kulturen“ ebenso begehrt bei den Besuchern wie die vielen anderen internationalen Leckereien.

Quelle: DEWEZET, 12. September 2016

Zur Galerie

Das Netzwerk enger geknüpft

01.09.2016

Koordinierungsstelle „Frau und Wirtschaft“ gibt Bewerberinnen Tipps

Fünf Frauen nutzen die Gelegenheit, sich über speziell auf Frauen zugeschnittene, berufsbezogene Beratungsangebote zu informieren. Mit auf dem Bild: Kirstin von Blomberg (links), Ulrike Eggers (Dritte von rechts) und Bettina Remmert, Wirtschaftsförderin der Stadt Bückeburg (rechts). Foto: wk

Quelle: Schaumburger Zeitung, 13.09.2016

Kampf gegen Einbrecher und Schimmel

20.08.2016

VHS Schaumburg stellt Herbst-Programm vor / Zahlreiche Kurse für Flüchtlinge im Angebot / Yoga für Eltern und Kinder

LANDKREIS. Als „Bildungskette der Integration“ sehen die Verantwortlichen der Volkshochschule (VHS) Schaumburg ihre Einrichtung. Da die Zahl der Flüchtlinge auch im Landkreis im vergangenen Jahr stark angestiegen war, hat sich die VHS der Situation angepasst, erklärt die Leiterin Undine Rosenwald-Metz. Somit gebe es zahlreiche Kurse im neuen Herbst-Programm, die zur Integration beitragen sollen.

Durchstarten zum Traumjob! Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft stellt neues Herbstprogramm vor

12.08.2016

(Weserbergland) 44 Informations- und Weiterbildungsangebote stehen auf der Agenda des Ende August beginnenden Herbstprogramms der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft. Insbesondere beschäftigte Mütter und Väter während und nach der Eltern- und Familienzeit sowie Frauen, die sich beruflich neu- und umorientieren, selbstständig machen oder gezielt weiterbilden wollen, finden vielfältige Möglichkeiten, wie sie ihren weiteren Berufsweg familiengerecht planen und ausbauen können.

Teilnehmerinnen des Workshops Start-up in der Geschäftsstelle der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft im HefeHof, Hameln

(v. l.:) Marina Eilers, Claudia Wollschläger, Kirstin v. Blomberg (Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft), Levke Kersting

Quelle: Weserbergland AG

Hilfe bei Rückkehr

26.07.2016

BAD NENNDORF

Hilfe bei der Rückkehr in den Job sollen Frauen bei einem Treffen am Dienstag, 30. August, im Bad Nenndorfer Rathaus bekommen. Von 9 bis 12 Uhr sind dort fachlich kompetente Ansprechpartner zugegen.

Die Gleichstellungsbeauftragte der Samtgemeinde Nenndorf, Ingela Steege, lädt in Zusammenarbeit mit der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft aus Hameln zu diesem kostenlosen Initiativtreffen ein. Informiert wird über Themen rund um den beruflichen Wiedereinstieg und über berufliche Weiterbildung. „Gemeinsam sollen mögliche Hürden auf dem weiteren Berufs- und Lebensweg aufgespürt und nach praktischen Lösungsansätzen gesucht werden“, heißt es in einer Pressenotiz.

Der Stellenmarkt, Anforderungen bestimmter Berufsbilder, Unternehmenskontakte und Kinderbetreuung sollen im Fokus stehen. Sara Scheffler stellt die Kinderbetreuungsangebote der Samtgemeinde vor. Für die Zeit der Veranstaltung werden Kinder im Rathaus beaufsichtigt. gus

Quelle: DEWEZET, 26. Juli 2016

„Frauen in Führung – geht gar nicht?!“

16.03.2016

Erläuterungen und Podiumsdiskussion zur Polizeiausstellung im Kreishaus

Hameln. „Von der Polizeiassistentin zur Führungskraft“ – im Eingangsbereich des Kreishauses ist die Ausstellung dieses Titels noch bis zum 24. März zu sehen. Auf Schautafeln wird dort die historische Entwicklung des Exekutivdienstes von Frauen in der Polizei nachgezeichnet: die Polizeiassistentinnen vor über 100 Jahren, in Folge der Frauenbewegung dann die ersten Polizistinnen. Nach dem Ersten Weltkrieg kamen Kriminalbeamtinnen und Streifenpolizistinnen hinzu, seit den 80er Jahren auch wieder Schutzpolizistinnen.

Polizeihistoriker Dr. Dirk Götting wird durch seine Ausstellung im Kreishaus führen.Foto: fn, Quelle: DEWEZET

Quelle: DEWEZET, 16. März 2016

Zurück ins Berufsleben

14.03.2016

Schaumburger Wiedereinstiegstag bietet Informationen zum Arbeitsmarkt

Landkreis. Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen, kann zum Spagat werden. Dass besonders nach einer langen Pause der Wiedereinstieg in den Job schwierig ist, wissen Elke Hesse aus Bückeburg und Annkathrin Kapschefsky aus Obernkirchen aus eigener Erfahrung. Die beiden Mütter haben die Gelegenheit genutzt, sich beim Schaumburger Wiedereinstiegstag im Kreishaus über die Rückkehr ins Berufsleben zu informieren.

Elke Hesse (von links) und Annkathrin Kapschefsky informieren sich bei Aleksandra Turkiewiecz und Bianca Thiele vom Jobcenter über neue Berufsperspektiven. tbh Quelle: Schaumburger Nachrichten

Quelle: Schaumburger Nachrichten, 14. März 2016

Unterstützung bei Rückkehr in den Beruf

09.03.2016

Landkreis. Mütter, die ihre Arbeitstätigkeit zugunsten ihrer Kinder für einige Jahre unterbrochen haben, sehen sich mitunter enormen Hindernissen ausgesetzt, sollten sie sich für eine Rückkehr ins Berufsleben entscheiden. Um diesen Personen zu helfen, hat das Amt für Gleichstellung in Kooperation mit der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft und weiterer Partner wie etwa dem Jobcenter den „Schaumburger Wiedereinstiegstag“ ins Leben gerufen.

Am Freitag, 11. März, können sich im Landkreisgebäude an der Jahnstraße von 9 bis 13 Uhr betroffene Frauen bei den Kooperationspartnern rund um die Themen Wiedereinstieg, Bewerbung, Qualifizierungsmöglichkeiten, Jobchancen und individuelle Kinderbetreuung informieren.

Begleitend dazu wird ein Entdeckerpfad inklusive Quizfragen angeboten werden. Hauptpreise sind Beratungsgutscheine der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft sowie ein Platz beim jährlichen Benefizabend des Amts für Gleichstellung im Lauenhäger Bauernhaus.r

Quelle: Schaumburger Nachrichten, 09. März 2016

Frauen stellen großes Fachkräftepotenzial

01.03.2016

Guter Arbeitsmarkt und Strukturwandel fördern Rückkehr in den Beruf

Laut einer europäischen Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft sind in klassischen Industrie ländern wie Deutschland die Frauen die klaren Gewinner des Beschäftigungsaufbaus. „Frauen haben 64 Prozent aller zwischen 2001 und 2015 neu entstandenen Arbeitsplätze ergattert“, heißt es unter anderem.

Grundsätzlich lässt sich dieser Trend auch für den Wirtschaftsraum Weserbergland (Landkreise Schaumburg, Hameln-Pyrmont und Holzminden), das Einzugsgebiet der „Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft“, feststellen. Dennoch gibt es nach wie vor Hindernisse, die die Erwerbsbeteiligung von Frauen in der Region erschweren.

Langfristig macht sich der Strukturwandel zulasten der eher mit männlichen Beschäftigten arbeitenden Industrie und zugunsten des weiblich dominierten Dienstleistungssektors auch im Weserbergland bemerkbar - insbesondere in Schaumburg. Verstärkt wird dieser Effekt durch die zunehmende Überalterung der Gesellschaft, wodurch hauptsächlich Berufe im Gesundheitsbereich nachgefragt werden - insbesondere in der Pflege. Und im Rahmen der Migration durch Flüchtlinge sind wiederum Berufe gefragt, die wie Sozialarbeiter, Erzieher und Grundschullehrer immer noch mehrheitlich von Frauen ergriffen werden.

Quelle: WIRtschaft kompakt, Ausgabe März 2016

… Vater sein dagegen sehr

24.02.2016

Frauenaktionstage im Landkreis Holzminden eröffnet mit dem 14. Unternehmens-Netzwerktreffen Frau und Wirtschaft

Holzminden (bs). Startschuss für die Frauenaktionswochen im Landkreis Holzminden. Bis zum 17. März dreht sich alles um Gleichberechtigung, Familie und Beruf. Es gibt Vorträge, Diskussionen, Erzählcafés und Kabarett. So kennt man es von den Frauenaktionswochen. Und doch ist beim Auftakt diesmal vieles anders. In den Fokus rückt der Mann. Der Vater, der aufgerieben wird zwischen Beruf und Familie. „Rolle vorwärts. Wenn Mütter mehr und Väter weniger arbeiten“, ist der Abend überschrieben, auf dem sich drei Referenten auf die Suche machen nach partnerschaftlichen Modellen in der Berufswelt von heute und morgen.

Großes Interesse vor allen Dingen von Frauen bei der Abendveranstaltung... Quelle: Täglicher Anzeiger Holzminden

Der Auftakt für die Frauenaktionswochen ist gleichzeitig das 14. Treffen des Unternehmensnetzwerkes Frau und Wirtschaft im Weserbergland. Und dazu finden sich Montagabend im Energy Campus des Holzmindener Unternehmens Stiebel vor allen Dingen Frauen ein. Aus Schaumburg, Hameln, selbst aus Hannover sind sie angereist, dazu viele Unternehmensvertreterinnen aus dem Kreis Holzminden. Sie werden an diesem Abend „mit ganz neuen Rollenbildern konfrontiert“, wie die Landrätin Angela Schürzeberg in ihrer Begrüßung betont.

Quelle: Täglicher Anzeiger Holzminden, 24. Februar 2016

Wofür das Herz schlägt

23.02.2016

Einsteigen und umsteigen: Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft macht Berufswahl zum Thema

Rolfshagen. Ist es ein legitimer Wunsch, dass der Beruf Spaß machen soll? Um diese Frage ging es bei einem Initiativtreffen der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft, einer Einrichtung der Weserbergland AG.

Quelle: Schaumburger Nachrichten

„Ich könnte als bestens qualifizierte Diplomkauffrau jetzt auch auf irgendeinem gut dotierten Posten im Banken- oder Unternehmensbereich sitzen“, sagte dazu Seminarleiterin Kirstin von Blomberg.„Aber mein Herz schlägt einfach für die Beratungsarbeit.“Aus dieser eigenen Erfahrung leitet von Blomberg ihre These für die Berufstätigkeit im Allgemeinen ab: „Gute Resonanz und Freude an der Arbeit können Sie als Zeichen werten, dass sie das Richtige tun.“ Auch beim Bewerben hätten diejenigen, die eine wirkliche Leidenschaft für ihren Beruf hegten, deutlich bessere Chancen.

Quelle: Schaumburger Nachrichten, 23. Februar 2016

„Rolle vorwärts: wenn Mütter mehr und Väter weniger arbeiten“

12.02.2016

Frauenaktionswochen starten mit dem 14. Unternehmensnetzwerktreffen

Holzminden (r). Zum Auftakt der Frauenaktionswochen im Landkreis Holzminden sind Vertreter der Unternehmen aus der Weserberglandregion sowie Väter, Mütter und Interessierte eingeladen zum 14. Unternehmensnetzwerktreffen. Die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft der Weserbergland AG, Wirtschaftsförderung und Gleichstellungbeauftragte des Landkreises Holzminden laden ein, sich mit Rollenbildern bezüglich der Vereinbarkeit von Familie und Beruf auseinanderzusetzen. Unternehmen können ihre Sicht auf Teilzeit-Väter und Vollzeit-Mütter beisteuern und Überlegungen zur Fachkräftesicherung hinsichtlich der Zeitwünsche von Vätern und Müttern anstellen.


Männer nehmen sich immer mehr Zeit für ihre Kinder. Quelle: Colourbox

Quelle: Täglicher Anzeiger Holzminden, 12. Februar 2016

Initiativtreffen bietet Frauen Netzwerk für den beruflichen Wiedereinstieg

06.02.2016

RO­DEN­BERG (em). Die Ko­or­di­nie­rungs­stelle "Frau und Wirt­schaft" lädt in Zu­sam­men­ar­beit mit dem AWO Orts­ver­ein Ro­den­berg zur In­for­ma­ti­ons­ver­an­stal­tung mit Work­shop un­ter dem Motto "Frau und Wirt­schaft – In­itia­tive Ro­den­ber­g" am Mitt­wo­ch, den 10. Fe­bruar, ein. Die Teil­nahme ist kos­ten­frei.

Um ge­zielt Frauen im Wirt­schafts­raum We­ser­ber­g­land wohn­ort­nah und in­di­vi­du­ell beim be­ruf­li­chen Wie­der­ein-, Um- und Auf­stieg zu un­ter­stüt­zen, wird das nächste In­itia­tiv­tref­fen im Back­haus Ak­tiv, Deis­ter­straße 17, von 9 bis 12 Uhr statt­fin­den. Die kos­ten­lose Ver­an­stal­tung rich­tet sich an Frau­en, die sich per­sön­lich und be­ruf­lich neu ori­en­tie­ren, nach ei­ner Fa­mi­li­en­phase den Wie­der­ein­stieg in den Be­ruf pla­nen oder sich be­ruf­lich wei­ter­ent­wi­ckeln möch­ten. Ge­mein­sam sol­len Wege der Be­rufs­rück­kehr ge­fun­den und even­tu­ell ört­lich be­ste­hende Hin­der­nisse am Ar­beits­markt von den Frauen auf­ge­deckt wer­den. Ne­ben po­si­ti­ven Netz­wer­k­ef­fek­ten ste­hen die in­di­vi­du­el­len und be­ruf­li­chen Po­ten­zia­le, Kom­pe­ten­zen und Wün­sche der in­ter­es­sier­ten Frauen im Mit­tel­punkt. Da­bei kön­nen Er­fah­run­gen und Tipps für die Be­wer­bung und Ar­beits­su­che und vie­lem mehr un­ter­ein­an­der aus­ge­tauscht und wei­ter­ge­ge­ben wer­den. Jede In­ter­es­sierte ist ein­ge­la­den und wird ge­be­ten, sich bei der Ko­or­di­nie­rungs­stelle "Frau und Wirt­schaft" te­le­fo­nisch un­ter 05151/5851008 oder per Mail un­ter frau-wirt­schaft@we­ser­ber­g­land­ag.de an­zu­mel­den. Eine kos­ten­lose Kin­der­be­treu­ung wird bei ent­spre­chen­der Nach­frage ge­stellt. Wei­tere In­for­ma­tio­nen ü­ber die An­ge­bote der Ko­or­di­nie­rungs­stelle "Frau und Wirt­schaft im Wirt­schafts­raum We­ser­ber­g­lan­d" enthält die Ho­me­page ww­w.frau-wirt­schaft-we­ser­ber­g­lan­d.­de.

Quelle: Schaumburger Wochenblatt, 6. Februar 2016

Initiative für Frauen im Backhaus

03.02.2016

Awo und Weserbergland AG laden ein

Samtgemeinde Rodenberg. Die Koordinierungsstelle „Frau und Wirtschaft“ lädt in Zusammenarbeit mit dem Awo-Ortsverein Rodenberg zur Informationsveranstaltung mit Workshop unter dem Motto „Frau und Wirtschaft – Initiative Rodenberg“ ein. Termin ist am Mittwoch, 10. Februar, 9 bis 12 Uhr, im Backhaus Aktiv.

„Frau und Wirtschaft“ ist ein Projekt der Weserbergland AG im Auftrag der regionalen Entwicklungskooperation (REK) Weserbergland plus. Um gezielt Frauen im Wirtschaftsraum Weserbergland wohnortnah und individuell beim beruflichen Wiedereinstieg, Umstieg und Aufstieg zu unterstützen, ist das nächste Initiativtreffen im Backhausgeplant.

Quelle: Schaumburger Nachrichten, 03. Februar 2016

Regionales Netzwerk für beruflichen Wiedereinstieg

30.01.2016

„Frau und Wirtschaft – Initiativtreffen Eschershausen“

Kreis Holzminden (r). Die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft lädt in Zusammenarbeit mit dem Mehrgenerationenhaus Eschershausen zur Informationsveranstaltung mit Workshop unter dem Motto „Frau und Wirtschaft – Initiaive Eschershausen“ ein. Die kostenlose Veranstaltung findet am Dienstag, 16. Februar, in der Zeit von 10 bis 13 Uhr statt.

Um gezielt Frauen im Wirtschaftsraum Weserbergland wohnortnah und individuell beim beruflichen Wiederein-, Um-, und Aufstieg zu unterstützen, wird das nächste Initiativtreffen im Mehrgenerationenhaus, Steinweg 20 in Eschershausen ausgerichtet.

Quelle: Täglicher Anzeiger Holzminden, 30.Januar 2016

Familie & Beruf heute – Was alles ist möglich!?

26.01.2016

Frauenaktionswochen im Landkreis Holzminden

Kreis Holzminden (r). Früher war alles klar und eindeutig: Papa geht arbeiten und hat nur am Wochenende Zeit, etwas mit den Kindern zu unternehmen: Mama ist zuhause und zuständig für Kochen, Putzen und Kinder-Erziehung, einschließlich Fahrdienste und Elternabende. Dieses Bild vom Familienleben hat sich grundlegend geändert und damit auch die Rollen von Frauen und Männern in Familie und Beruf.

Zahlreiche Veranstaltungen beschäftigen sich mit dem Thema Familie & Beruf

Aber wie kann die Zeitverteilung für berufliches Engagement und für familiäre Pflichten und Freuden gestaltet werden? Was ist verhandelbar? Wie können Arbeitgeber auf die veränderten Zeitwünsche ihrer Mitarbeitenden eingehen? Und wie können Väter und Mütter darin bestärkt werden, ihre neuen Rollenbilder selbstbewusst zu leben?

Die Arbeitsgemeinschaft der kommunalen Gleichstellungsbeauftragten im Landkreis Holzminden. Von links nach rechts: Ilona Glenewinkel, Samtgemeinde Bodenwerder-Polle, Helga Hauptmann, Samtgemeinde Bevern, Sigrun Brünig, Landkreis Holzminden, Stephanie Teßmer, Stadt Holzminden und Annette Allruth, Flecken Delligsen und Gudrun Raßmann, Samtgemeinde Boffzen. Foto Landkreis Holzminden

Quelle: Täglicher Anzeiger Holzminden, 26. Januar 2016

Information, Beratung, Weiterbildung und Vernetzung erfolgreich gearbeitet

23.01.2016

Die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft ist seit fünf Jahren tätig

LAND­KREIS (em). Die Ko­or­di­nie­rungs­stelle Frau und Wirt­schaft im Wirt­schafts­raum We­ser­ber­g­land be­geht ihr fünf­jäh­ri­ges Be­ste­hen. Der Trä­ger des REK-Pro­jek­tes ist die We­ser­ber­g­land AG. Das EU För­der­pro­jekt, un­ter Be­tei­li­gung des Lan­des und der drei Land­kreise Ha­meln-Pyr­mont, Holz­min­den und Schaum­burg, ist zu­sam­men mit den 22 wei­te­ren nie­der­säch­si­schen Ko­or­di­nie­rungs­stel­len er­folg­reich in die neue För­der­pe­ri­ode ge­st­ar­tet. Die be­ruf­li­che und be­trieb­li­che Ent­wick­lung von Frauen und die Un­ter­stüt­zung der Un­ter­neh­men bei der Ge­win­nung und Bin­dung von Fach­kräf­ten durch mehr Fa­mi­li­en­be­wusst­sein sol­len im neuen Jahr am­bi­tio­niert wei­ter­ent­wi­ckelt wer­den.

Quelle: Schaumburger Wochenblatt, 23. Januar 2016

Damit die Rückkehr ins Berufsleben besser gelingt

23.01.2016
Vereinbarkeit von Job und Familie: Tipps für Frauen in Aerzen

Aerzen. Für viele Mütter von Kleinkindern steht der Entschluss oft frühzeitig fest, in den Beruf zurückkehren zu wollen – doch wie lässt sich das praktisch bewältigen? Tipps geben will dazu die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Aerzen bei einer Informationsveranstaltung am Mittwoch, 3. Februar. Motto: „Frau und Wirtschaft – Initiative Aerzen.“ Die kostenlose Veranstaltung findet von 9 bis 12 Uhr in der Domänenburg (Burgstraße 6) statt.

Für Mütter ist es nicht leicht, Familie und Beruf unter einen Hut zu bringen. Tipps für den Wiedereinstieg ins Berufsleben bietet ein regionales Netzwerk. dpa Quelle: DEWEZET

Diese Treffen der Koordinierungsstelle fördern Frauen im Wirtschaftsraum Weserbergland wohnortnah und individuell beim beruflichen Wiederein-, Um-, und Aufstieg, wie es in der Einladung heißt. Sie versteht sich nach eigener Darstellung als Bindeglied zwischen den im Gebiet der drei Landkreise Hameln-Pyrmont, Holzminden und Schaumburg angesiedelten Wirtschaftsbetrieben, Akteuren des Arbeitsmarktes, Weiterbildungsträgern, den Trägern der familienbedingten Infrastruktur und den im Einzugsgebiet lebenden Frauen.

Quelle: DEWEZET, 23. Januar 2016

Auf in den Job

22.01.2016

Koordinierungsstelle Frau & Wirtschaft

Weserbergland. Die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft im Wirtschaftsraum Weserbergland feiert fünfjähriges Bestehen. Träger dieses Projekts ist die Weserbergland AG. Die berufliche und betriebliche Entwicklung von Frauen und die Unterstützung der Unternehmen bei der Gewinnung und Bindung von Fachkräften durch mehr Familienbewusstsein sollen auch im neuen Jahr ambitioniert weiterentwickelt werden. Das Frühjahrsprogramm „Frauen fit für den Job“ gibt mit zahlreichen Informations-, Beratungs- und Weiterbildungsveranstaltungen einen Einblick in die geplanten Aktivitäten. Das komplette Programm gibt es als pdf-Format im Internet unter www.frau-wirtschaft-weserbergland.de oder per Anfrage unter 05151/ 5851008.

Auch im neuen Jahr soll die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft Möglichkeiten der Weiterbildung ausloten und auf den Weg bringen.

Quelle: DEWEZET, 22. Januar 2016

Gesundheitsförderung zahlt sich aus!

03.12.2015

Gesunde Mitarbeiter im gesunden Unternehmen

Weserbergland(r). Mit der „Betrieblichen Gesundheitsförderung“ hatte die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft – ein Projekt der Weserbergland AG – beim 13. Unternehmens-Netzwerktreffen Frau und Wirtschaft ein Thema gewählt, welches Stoff für einen regen Austausch unter den Gästen bot. Im Zuge des Wandels in der Arbeitswelt nehmen die mehrfachen Belastungen mit gesundheitlichen Folgen wie beispielsweise psychische Erkrankungen rasant zu. Wie Betriebe unterschiedlicher Branchen und Größe eigene gesundheitsfördernde Strategien entwickeln, stellten verschiedene Unternehmen aus dem Wirtschaftsraum Weserbergland in Form von Best Practice selbst vor.

Bild: Die Teilnehmer des Projektes "Betriebliche Gesundheitsförderung" beim Netzwerktreffen. Quelle: Weserbergland AG

Quelle: Täglicher Anzeiger, 3. Dezember 2015

Gesundheit der Arbeitnehmer fördern

10.11.2015

Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft lädt zum Netzwerktreffen im Klostergarten ein

Landkreis. Die Anforderungen an die Belastbarkeit von Mitarbeitern in Unternehmen nehmen stetig zu. Gründe sind aus Sicht der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft häufig der zunehmende Wettbewerb, höhere Kundenanforderungen oder Beschleunigungen bei Arbeitsprozessen.

Quelle: Schaumburger Nachrichten, 10. November 2015

Wie bleiben Arbeitnehmer gesund?

09.11.2015

Netzwerktreffen im Klostergarten

Rinteln/Landkreis. Die Anforderungen an die Belastbarkeit von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in Unternehmen nehmen stetig zu. Gründe sind aus Sicht der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft häufig der zunehmende Wettbewerb, höhere Kundenanforderungen oder Beschleunigungen bei Arbeitsprozessen. Zusätzlich erforderten familiären Aufgaben viel Engagement und Kraft. Die Gesundheit spiele dabei eine entscheidende Rolle.

Quelle: Schaumburger Zeitung, 9. November 2015

Ein umfangreiches Programm 
für Schaumburger Gründer

14.10.2015

Gründerwoche im November / Information, Seminare und Workshops

LANDKREIS (em). Vom 16. bis 22. November 2015 betei­ligt sich das Netzwerk Zentrum für Unternehmensgründung und -sicherung (Z.U.G.) an der bundesweiten Aktionswoche "Gründerwoche Deutschland" mit einem eigenen Programm der Gründerwoche in Schaumburg. Im Mittelpunkt stehen in dieser Zeit Gründer sowie alle, die es werden wollen.

Quelle: Schaumburger Wochenblatt, 14. Oktober 2015

Auf der Suche nach der neuen Perspektive

08.10.2015

In den Köpfen der Frauen ist oft ein Karrierebild verankert, das sich an den Lebensläufen von Männern orientiert
Autor: Claudia Masthoff

Bild: Kirstin von Blomberg (2. v. l.)

Rolfshagen. Wenn Frauen über ihre Wünsche, was die eigene berufliche Entwicklung angeht, sprechen, dann ergibt das für den Zuhörer manchmal einen merkwürdig widersprüchlichen Eindruck. Das konnte man jedenfalls beim Initiativtreffen der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft in Rolfshagen feststellen Mit großer Bescheidenheit und Selbstverständlichkeit werden da qualifizierte Abschlüsse, Teilnahme an umfangreichen Fortbildungen, ungewöhnliche berufliche Erfahrungsschätze, ehrenamtliche Zusatztätigkeiten und nicht zuletzt die Verantwortung für eigene Kinder genannt.

Quelle: Schaumburger Zeitung, 08. Oktober 2015

Ausbildung, Job, Karriere - und was ist mit der Rente?

05.10.2015

Warum sich Frauen frühzeitig mit der Altersvorsorge befassen sollten


Rinteln. Ausbildung, Job, Karriere: Frauen stehen ihren männlichen Kollegen heute in nichts nach. In einem entscheidenden Punkt sind Frauen jedoch oft noch immer benachteiligt – bei der Rente.

"Frauen leben länger – aber wovon?": Zu diesem Thema informierten Kirstin von Blomberg von der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft und die Gleichstellungsbeauftragten der Städte Rinteln und Obernkirchen Mareen Fennert und Dörte Worm-Kressin mehr als 20 Teilnehmerinnen einer Informationsveranstaltung.

Quelle: Schaumburger Zeitung, 05. Oktober 2015

Berufliche Orientierung für Frauen

24.09.2015

„Frau und Wirtschaft – Initiativtreffen Delligsen“

Delligsen (r). Die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft – ein Projekt der Weserbergland AG im Auftrag der REK Weserbergland plus – lädt mit der Gleichstellungsbeauftragten des Flecken Delligsen, Anette Allruth, zur Informationsveranstaltung mit Workshop unter dem Motto „Frau und Wirtschaft – Initiative Delligsen“ am Mittwoch, 7 Oktober ein. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Um gezielt Frauen im Wirtschaftsraum Weserbergland wohnortnah und individuell beim beruflichen Wiederein-, Um und Aufstieg zu unterstützen, wird das nächste Initiativtreffen im Rathaus, Sitzungssaal, Schulstraße 2 in Delligsen von 9 bis 12 Uhr stattfinden.

Die kostenlose Veranstaltung richtet sich an Frauen, die sich persönlich und beruflich neu orientieren möchten oder nach einer Familienphase den Wiedereinstieg in den Beruf planen. Gemeinsam sollen Wege der Berufsrückkehr gefunden und Hindernisse am Arbeitsmarkt aufgedeckt werden. Neben positiven Netzwerkeffekten stehen die beruflichen Potenziale und Wünsche im Mittelpunkt. dabei können Erfahrungen und Tipps für die Bewerbung und Vereinbarkeit von Beruf und Familie ausgetauscht werden.

Interessierte sind herzlich eingeladen und werden gebeten, sich bei der Koordinierungsstelle „Frau und Wirtschaft“ telefonisch unter 05151/585-1008 oder per E-Mail unter frau-wirtschaft@weserberglandag.de anzumelden. Eine kostenlose Kinderbetreuung wird auf Anfrage auf entsprechende Nachfrage gestellt. Weitere Informationen der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft enthält die Homepage www.frau-wirtschaft-weserbergland.de.

Quelle: Täglicher Anzeiger Holzminden, 24. September 2015

Wiedereinstiegin den Beruf

14.09.2015

Hameln. Zu einer Informationsveranstaltung mit Workshop unter dem Motto „Frau und Wirtschaft – Initiative Hameln“ hat die Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Hameln, Nicole Glaß, in Zusammenarbeit mit der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft der Weserbergland AG eingeladen. Der Termin findet am Montag, 21. September, von 9 bis 12 Uhr im FiZ, Osterstr. 46, statt. Die kostenlose Veranstaltung richtet sich an Frauen, die sich persönlich und beruflich neu orientieren oder nach einer Familienphase den Wiedereinstieg in den Beruf planen. Anmeldungen unter05151/585-1008.

Quelle: DEWEZET, 14. September 2015

Initiativtreffen in Delligsen: „Frau und Wirtschaft“

12.09.2015

Projekt der Weserbergland AG für den beruflichen Wiedereinstieg

Delligsen. Die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft – ein Projekt der Weserbergland AG im Auftrag der REK Weserbergland plus – lädt für Mittwoch, 7. Oktober, in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragten des Flecken Delligsen Anette Allruth zur Informationsveranstaltung mit Workshop unter dem Motto „Frau und Wirtschaft – Initiative Delligsen“ ein. Die Teilnahme ist kostenfrei.

Um gezielt Frauen im Wirtschaftsraum Weserbergland wohnortnah und individuell beim beruflichen Wiederein-, Um- und Aufstieg zu unterstützen, ist das nächste Initiativtreffen von 9 bis 12 Uhr im Delligser Rathaus, Schulstraße 2, geplant.

Quelle Alfelder Zeitung, 12. September 2015

Beruf und Familie – wie geht das?

09.09.2015

Tipps für Frauen und Eltern nach der Erziehungszeit

Hameln. Die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft hat für Mittwoch, 9. September, zu einem Tag der offenen Tür unter dem Motto „Beruf und Familie“ eingeladen. Im Medienpark und in der Geschäftsstelle im Hefehof Hameln soll es einen Tag lang um „Perspektiven“ gehen. Frauen, die sich in lockerer Atmosphäre informieren wollen, wer, wo, wie im Wirtschaftsraum Weserbergland bei der Suche nach adäquater Beschäftigung, Aus-, Um- und Weiterbildung, Kinder- und Seniorenbetreuung hilft, werden viele Fachleute und Gleichgesinnte treffen. In der Zeit von 14 bis 17.30 Uhr wird ein buntes Programm geboten, an dem rund 50 Kooperationspartner und viele Wiedereinsteiger und Berufsrückkehrer selbst mitwirken werden. Willkommen sind alle Frauen, Wiedereinsteiger und Berufsrückkehrer, Eltern vor, während und nach der Erziehungszeit und Beschäftigte mit ihren Partnern und Kindern. Unter dem Motto „Beruf und Familie – gemeinsam sind wir stark“ ist Mitwirken, Netzwerken, Neues entdecken, andere kennenlernen und sich bei Kaffee und Kuchen auszutauschen, ausdrücklich erwünscht. Zur Einstimmung wird die Sängerin und Moderatorin Beate Josten einen Vortrag zum Thema „Frau und Karriere“ mit künstlerischen Einschüben und praktischen Anwendungen darbieten. Danach haben die Gäste Gelegenheit, sich bei Vertretern aus der Wirtschaft und den Arbeitsmarktakteuren zu informieren. Eine Anmeldung ist erforderlich, wenn Kinderbetreuung gewünscht wird (Tel. 05151/5851008).red

Quelle: Dewezet, 9. September 2015

Die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft lädt zum Mitwirken und Netzwerken ein

05.09.2015

(Weserbergland) Einen Tag voller Perspektiven verspricht die Koordinierungs-stelle Frau und Wirtschaft und lädt am 9. September zum Tag der offenen Tür in den Medienpark und die Geschäftsstelle im HefeHof Hameln ein. Frauen, die sich in lockerer Atmosphäre informieren wollen, wer, wo, wie im Wirtschafts-raum Weserbergland bei der Suche nach adäquater Beschäftigung, Aus-, Um- und Weiterbildung, Kinder- und Seniorenbetreuung hilft, werden viele Fachleute und Gleichgesinnte treffen. In der Zeit von 14:00 bis 17:30 Uhr wird ein buntes Programm geboten, an dem rund 50 Kooperationspartner und viele Wiedereinsteigerinnen und Berufsrückkehrerinnen selbst mitwirken werden.

Bild: Sängerin Beate Josten wird mit musikalischem Auftakt ins Thema einführen.

Quelle: Täglicher Anzeiger Holzminden, 5. September 2015

Infos für Frauen

04.09.2015

Landkreis. Einen Tag voller Perspektiven verspricht die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft und lädt am 9. September zum Tag der offenen Tür in den Medienpark und die Geschäftsstelle im HefeHof Hameln ein. Frauen, die sich in lockerer Atmosphäre informieren wollen, wer, wo, wie im Wirtschaftsraum Weserbergland bei der Suche nach adäquater Beschäftigung, Aus-, Um- und Weiterbildung, Kinder- und Seniorenbetreuung hilft, werden viele Fachleute und Gleichgesinnte treffen. In der Zeit von 14 bis 17.30 Uhr wird ein buntes Programm geboten, an dem rund 50 Kooperationspartner/-innen und viele Wiedereinsteigerinnen und Berufsrückkehrerinnen selbst mitwirken werden.

Quelle: Schaumburger Zeitung, 4. September 2015

Tag der offenen Tür im Hefehof

04.09.2015

Landkreis. Bei einem Tag der offenen Tür will die Koordinierungsstelle „Frau und Wirtschaft“ der Weserbergland AG über ihre Arbeit informieren. An der Aktion am Mittwoch, 9. September, im Hefehof in Hameln wollen zudem 50 Partner des Netzwerkes wie die Jobcenter und die Volkshochschulen teilnehmen. Im Mittelpunkt soll dabei nicht nur der regionale Wirtschaftsraum stehen, auch Aspekte wie etwa Qualifizierung, Betreuungsmöglichkeiten und die Rückkehr in den Beruf sollen angesprochen werden. Aufgegliedert sind die Bereiche nach sogenannten Themeninseln. Darüber hinaus hat die Koordinierungsstelle auch mehrere Vorträge ins Programm aufgenommen.r

Quelle: Schaumburger Nachrichten, 4. September 2015

Informationen zur Altersvorsorge: „Frauen leben länger! Aber wovon?“

01.09.2015

Die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft lädt am Donnerstag, 24. September um 17.00 Uhr zu dieser informativen Veranstaltung im Familienzentrum Rinteln, Ostertorstr. 2 ein.

Was können Frauen frühzeitig für ihre Absicherung tun? Wie zahlt sich die Kindererziehung aus? Und was bewirken jahrelange Mini- und Teilzeitjobs? Welche Folgen hat das neue Scheidungsrecht? Diese und weitere Fragen sind Thema der Informationsveranstaltung und Grund dafür, sich rechtzeitig kundig zu machen.

Nach der Begrüßung folgt ein Impulsvortrag (ca. 20-30 Min.) zum Thema Altersvorsoge von der unabhängigen Finanzexpertin Ursula Oelbe. Im Anschluss haben die Frauen die Gelegenheit, in Form von Workshops mit Fachleuten in den Bereich Finanzen, Rentenversicherung und Scheidungsrecht ihre eigene Situation zu durchleuchten und gemeinsam Ideen und Wege zu entwickeln, wie sich die Versorgung im Alter rechtzeitig verbessern lässt. Die Teilnahme ist kostenlos. Anmeldungen unter Tel. (05151) 5851008 oder per E-Mail unter frau-wirtschaft@weserberglandag.de. Für weitere Informationen erreichen Sie diese Ansprechpartnerinnen: Kirstin von Blomberg, Weserbergland AG, Tel. (05151) 5851005, Mareen Fennert, Gleichstellungsbeauftragte Rinteln, Tel. (05751) 403961 und Dörte Worm-Kressin, Gleichstellungsbeauftragte Obernkirchen.

Quelle: Der Rintelner, 1. September 2015

Wie FrauenNetzwerke bilden

01.09.2015

Hameln. Unter dem Motto „Beruf und Familie – gemeinsam sind wir stark!“ erfahren Frauen beim Tag der offenen Tür der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft am Mittwoch, 9. September, wie berufliches Netzwerken zu realisieren ist, erhalten Informationen und Beratung in lockerer Atmosphäre und können Kontakte knüpfen. Auf Anfrage wird auch eine Kinderbetreuung eingerichtet. Beginn ist um 14 Uhr bei der Weserbergland AG, Hefehof 8 im 1. Obergeschoss. Weitere Informationen gibt es unter 05151/5851008.

Quelle: DEWEZET,1. September 2015

Ansprüche der jüngeren Fachkräftegeneration sind hoch

29.07.2015

Weserbergland. Bei der Gewinnung von Nachwuchs-Fachkräften müssen sich die Unternehmen auf veränderte Wünsche und Ansprüche einstellen. Für die sogenannte Generation Y, derzeit am stärksten am Arbeitsmarkt vertreten, soll die Arbeit sinnvoll und abwechslungsreich sein. Für sie wird Arbeitszeit zur Lebenszeit und sollte deshalb in Idealfall selbst und flexibel bestimmbar sein. Diese Erkenntnis stellt Unternehmen im Wirtschaftsraum Weserbergland vor große Herausforderungen. Doch rechtszeitig erkannt, schaffen es immer mehr Arbeitgeber, mit innovativen Personalstrategien auch diese Fachkräfte-Generation (geburtenschwache Jahrgänge) für sich zu gewinnen und im Wettbewerb um Fachkräfte gut aufgestellt zu sein. Drei Unternehmen stellten sich im Rahmen des 12. Unternehmens-Netzwerktreffens der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft – Stabstelle der Weserbergland AG – bei der Volksbank in Holzminden den rund 40 Gästen vor.

Kirstin von Blomberg, Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft, bedankt sich bei den Unternehmensvertretern für ihre Beiträge. Von links: Hauko deBoer und Oliver Böhle (deBoer Ambulanter Pflegedienst) mit Sohn Jano, Verena Liane Ottermann (Lenze SE), Beate Lönnecker (Volksbank Holzminden) Quelle: Weserbergland AG

Quelle: Schaufenster – Weserbote, 29. Juli 2015

Mit Familienfreundlichkeit Nachwuchs gewinnen und binden

23.07.2015

Neues „ElterngeldPlus“ schafft zusätzliche Anreize für partnerschaftliche Teilzeitarbeit

Wer heute als attraktiver Arbeitgeber gelten will, kommt um das Thema „Beruf und Familie“ nicht herum. Allein vor dem demografischen Hintergrund, dass Bewerberzahlen abnehmen und zugleich eine neue Generation (Generation Y) auf den Arbeits- und Ausbildungsmarkt kommt, lohnt es sich für Unternehmen, neue Strategien für die Personal-Rekrutierung und das Personalmarketing zu entwickeln.

Bei der Wahl des Arbeitgebers bewerten Fachkräfte zwischen 25 und 50 Jahren die Vereinbarkeit von Beruf und Familie heute als ebenso wichtig wie die Gehaltsfrage. Das ist das Ergebnis von Repräsentativbefragungen im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Insbesondere in Branchen mit Berufen, in denen sich bereits Fachkräfteengpässe abzeichnen (wie in der Gesundheitsbranche und im Bereich der Sozialen Arbeit, bei den sogenannten MINT-Berufen, im Handwerk, vereinzelt im Handel sowie im Finanz- und Steuerwesen), lohnt es sich, Familienfreundlichkeit zum individuellen Markenzeichen zu machen.

Um die Berufschancen für Frauen zu verbessern, bietet die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft Tranings, Seminare und Workshops an. Hier Teilnehmerinnen des Workshops "Die Kunst, erfolgreich ins Gespräch zu kommen". Quelle: Weserbergland AG

Quelle: WIRtschaft kompakt, Heft 39, Juli 2015

Familie ist genauso wichtig wie der Beruf

14.07.2015

12. Unternehmens-Netzwerktreffen „Frau und Wirtschaft“ beschäftigt sich mit den Wünschen von Fachkräften

Holzminden (pd). Die Wünsche von Arbeitnehmern stellen für Unternehmen heutzutage nicht mehr ein notwendiges Übel dar. Speziell, wenn es um die gemeinsame Verantwortung für Familie und Beruf geht, führt der zunehmende Fachkräftemangel zu einem Umdenken. Auf dem 12. Unternehmens-Netzwerktreffen der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft der Weserbergland AG in den Räumen der Volksbank Weserbergland wurde die Frage nach den realisierbaren Möglichkeiten breit vorgestellt und diskutiert. Im Bewusstsein von Politik, Wirtschaft und Beschäftigten, so scheint es, hat sich einiges getan.

Nach kurzer Einführung und Begrüßung durch Dr. Jutta Klübler-Süßle von der Wirtschaftsförderung des Landkreises Holzminden und Beate Lönnecker als Personalleiterin der gastgebenden Volksbank Weserbergland sowie entsprechender Anmoderation von Kirstin von Blomberg von der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft wurde es konkret.

Die neuen Werte der Generation Y

Liane Ottermann, Human Resources Development-Managerin der Firma Lenze aus Groß Berkel, Hauptreferentin des Netzwerktreffens, thematisierte ein sich veränderndes gesellschaftliches Wertesystem anhand der sogenannten „Generation Y“, laut Ottermann jener Menschen, die von 1980 bis 1990 geboren wurden. Diese Generation habe andere Werte als die ihr vorgegangene, weil ihr der sichere Arbeitsplatz und eine gute Vergütung gepaart mit einer ausgewogenen Work-Life-Balance besonders wichtig sei.

Quelle: Täglicher Anzeiger Holzminden, 14. Juli 2015

Worauf kommt es bei der Bewerbung an?

02.07.2015

Personalleiterin als Coach bei „Marke Ich“ in der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft

Weserbergland (r). Die erfolgversprechende Jobsuche fängt bereits mit der Auswahl des Unternehmens und einer passenden Stelle an. Die Kontaktaufnahme zum Unternehmen erfolgt dann mit der maßgeschneiderten Bewerbung um diese Stelle. Worauf es aber aus Sicht des Unternehmens ankommt, damit Bewerbung und Vorstellungsgespräch erfolgreich sind, das erfuhren aktuell acht Frauen praxisnah im Workshop mit Magdalene Tlustek, Leiterin Personalwesen Dr. Paul Lohmann & W. Neudorff GmbH KG. Die Schulung erfolgte im Rahmen der Beratung und Qualifizierung von Frauen, die beruflich wieder ein-, um- oder aufsteigen.

Quelle: Täglicher Anzeiger Holzminden, 2. Juli 2015

„Gemeinsame Verantwortung für Familie und Beruf“

18.06.2015

Unternehmens-Netzwerktreffen Frau und Wirtschaft am 8. Juli in Holzminden

Holzminden (r). Das nächste Unternehmens-Netzwerktreffen des Überbetrieblichen Verbundes Frau und Wirtschaft findet am Mittwoch, 8. Juli, von 17 bis 19.30 Uhr in den Räumen der Volksbank Weserbergland, Neue Straße 14, in Holzminden statt. Es befasst sich mit dem Themenkomplex „Gemeinsame Verantwortung für Familie und Beruf – Wünsche heutiger Fachkräfte-Generationen – Was Unternehmen wissen sollten – was Unternehmen im Wirtschaftsraum Weserbergland tun“.

Quelle: Täglicher Anzeiger Holzminden, 18. Juni 2015

Frauen machen sich für Bewerbungen fit

09.06.2015

Workshop: Expertin rät zu Zahlen, Daten, Fakten

Landkreis. Tipps rund um die Bewerbung haben bei der Koordinierungsstelle "Frau und Wirtschaft" der Weserbergland AG im Mittelpunkt gestanden. Die Leiterin der Abteilung Personalwesen beim Unternehmen Dr. Paul Lohmann & W. Neudorff, Magdalena Tlustek, gab bei einem Workshop den Teilnehmerinnen Einblicke in Entscheidungswege bei Firmen. Zwar seien fachliche Qualifikationen nach wie vor wichtige Kriterien, sagte die Unternehmensvertreterin, "entscheidender werden aus Unternehmensperspektive aber zunehmend die weichen, persönlichen Faktoren, die sogenannten Soft Skills".

Auch dem ersten Eindruck bei einem Vorstellungsgespräch maß Tlustek große Bedeutung bei. Dieser sei bisweilen ebenso wichtig wie ein hervorragender Lebenslauf. Doch auch eine entsprechende Vorbereitung auf die Vorstellungsgespräche hat nach Ansicht der Workshop-Leiterin Auswirkungen auf den Ausgang der Bewerbung. "Allgemeine Aussagen werden spannend und aussagekräftig durch das Nennen von Zahlen, Daten und Fakten", riet Tlustek den Teilnehmerinnen. "Die Information nämlich, wie viele Kunden Sie mit wie vielen Aufträgen betreut haben, ist viel aussagekräftiger als die Angabe, dass Sie im Vertrieb tätig waren."

Quelle: Schaumburger Nachrichten, 09. Juni 2015

Wer soll auf das Kind aufpassen?

22.04.2015

Tagespflegebörse hilft, wenn plötzlich Betreuung nötig wird / Stadt reagiert auf Elternbefragung

Hameln. Es ist eine Situation wie aus dem Leben gegriffen: Eine Mutter mit Halbtagsjob soll plötzlich am Nachmittag noch Termine für ihren Chef erledigen, ihr Kind besucht aber nur vormittags die Kita. Wer soll auf das Kind aufpassen? Das FiZ bietet nun die Lösung an: Das Team der Einrichtung an der Osterstraße hat eine Tagespflegebörse geschaffen. Unternehmen können hier für Mitarbeiterkinder feste Betreuungsplätze buchen. „Hameln wird damit noch familienfreundlicher“, meint Stadträtin Gaby Willamowius. Für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sei das Projekt ein wichtiger Schritt nach vorn.

Quelle: DEWEZET, 22. April 2015

Modernem Arbeitsplatz gerecht werden

18.04.2015

Kurs für Wiedereinstieg oder Quereinstieg in kaufmännische Berufe

Holzminden. Einen Grundkurs "Kaufmännisches Wissen" für den Wiedereinstieg oder Quereinstieg in den Beruf bietet die Kreisvolkshochschule Holzminden in Kooperation mit der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft im Wirtschaftsraum Weserbergland an. Der Kurs startet am Dienstag, dem 28. April, in der Zeit von 9 bis 12.15 Uhr im VHS-Bildungszentrum in der Bahnhofstraße 31 in Holzminden. Weitere Kurstermine sind der 30. April sowie der 5. und 7. Mai. Bestimmte Zielgruppen können bei der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft (Tel. 05151 585-1008) einen 50-prozentigen Zuschuss für die Weiterbildung beantragen.

Der Kurs behandelt Themenbereiche wie betriebliche Grundlagen, rechtliche Rahmenbedingungen, Büroorganisation sowie die Tätigkeitsfelder Einkauf und Vertrieb. Die Fortbildung unterstützt das Erkennen und Verstehen wesentlicher Vorgänge in einem Unternehmen. Ziel ist es, den Anforderungen eines modernen Büroarbeitsplatzes gerecht zu werden.

Anmeldungen für den Kurs sind bis zum 22. April noch möglich unter Telefon 05531/ 707-394 oder über die E-Mail-Adresse info@kvhs-holzminden.de bzw. im Internet unter www.kvhs-holzminden.de.

Quelle: DEWEZET Bodenwerder, 18. April 2015

Betreuung als Standortfaktor

12.03.2015

Netzwerktreffen: Unternehmer diskutieren über Chancen für Betriebe

Landkreis. Mehr als 50 Vertreter aus Wirtschaft und Politik haben sich im Sana Klinikum in Hameln über betriebliche Kinderbetreuung informiert. Im Mittelpunkt stand dabei eine Diskussionsrunde zu unterschiedlichen Betreuungsprojekten einzelner Unternehmen sowie überbetrieblichen Varianten. Eingeladen dazu hatte die Koordinierungsstelle „Frau und Wirtschaft“ der Weserbergland AG.

Die Diskussion drehte sich dabei nicht nur um das Thema Finanzierung von Angeboten, auch die Vorteile für Unternehmen wurden von Lilly Schmidt vom evangelischen Krankenhaus Holzminden und Jutta Eggers, Personalleiterin der BKK24 in den Fokus genommen. Insbesondere bei der Suche nach qualifizierten Mitarbeitern seien entsprechende Betreuungsangebote wichtige Faktoren, so Eggers.

Bild: Die rund 50 Vertreter aus Wirtschaft und Politik bekommen Einblicke in die Großtagespflege am Sana Klinikum in Hameln. Quelle: Weserbergland AG

Quelle: Schaumburger Nachrichten, 12. März 2015

Wohin mit dem Kind?

04.03.2015

Veranstaltung zum betrieblichen Betreuungsangebot im Sana-Klinikum

Hameln. Zum Unternehmens-Netzwerktreffen unter dem Motto „(Über-)betriebliche Kinderbetreuung“ hat die Koordinierungsstelle eingeladen. Die Veranstaltung findet am heutigen Mittwoch, 4. März, von 17 bis etwa 19.30 Uhr im Blauen Salon des Sana-Klinikums, Saint-Maur-Platz 1, statt. Nach der Begrüßung durch Landrat Tjark Bartels werden Martina Soltendiek-Kuba und Thorsten Renken von der Johanniter-Unfall-Hilfe Hildesheim das überbetriebliche Holzmindener Kindergartenprojekt vorstellen. Anschließend gibt der Justiziar des Klinikums, Burkhard Rupprecht, beim Rundgang durch die Kinderbetreuungseinrichtungen einen praxisbezogenen Einblick in das Thema. Unter dem Motto „Für jeden die passende Lösung“ werden in einer Talkrunde Arbeitgeber aus dem Wirtschaftsraum Weserbergland ihre Ansätze und Angebote der Kinderbetreuung für beschäftigte Eltern vorstellen. Verschiedene Varianten, angefangen bei der betrieblichen Kita bis zu ergänzenden Formen wie Tagespflege und Ferienbetreuung werden dabei sein. Unterstützt wird die Veranstaltung durch Vertreter aus den Fachbereichen Jugend und Soziales der Landkreise, Kindertagesstätten sowie Kinder- und Familienservicebüros der Kommunen. Für Mitglieder des überbetrieblichen Verbunds „Frau und Wirtschaft“ ist die Veranstaltung kostenlos. Alle anderen werden um Überweisung des Kostenbeitrags in Höhe von 25 Euro gebeten. Nähere Infos unter 05151/5851008.red

Quelle: DEWEZET, 4. März 2015

Wohin mit dem Kind?

27.02.2015

Veranstaltung zum betrieblichen Betreuungsangebot im Sana-Klinikum

Zum Unternehmens-Netzwerktreffen unter dem Motto "(Über-)betriebliche Kinderbetreuung" hat die Koordinierungsstelle eingeladen. Die Veranstaltung findet am heutigen Mittwoch, 4. März, von 17 bis etwa 19.30 Uhr im Blauen Salon des Sana-Klinikums, Saint-Maur-Platz 1, statt.

Nach der Begrüßung durch Landrat Tjark Bartels werden Martina Soltendiek-Kuba und Thorsten Renken von der Johanniter-Unfall-Hilfe Hildesheim das überbetriebliche Holzmindener Kindergartenprojekt vorstellen. Anschließend gibt der Justiziar des Klinikums, Burkhard Rupprecht, beim Rundgang durch die Kinderbetreuungseinrichtungen einen praxisbezogenen Einblick in das Thema. Unter dem Motto "Für jeden die passende Lösung" werden in einer Talkrunde Arbeitgeber aus dem Wirtschaftsraum Weserbergland ihre Ansätze und Angebote der Kinderbetreuung für beschäftigte Eltern vorstellen. Verschiedene Varianten, angefangen bei der betrieblichen Kita bis zu ergänzenden Formen wie Tagespflege und Ferienbetreuung werden dabei sein.
Unterstützt wird die Veranstaltung durch Vertreter aus den Fachbereichen Jugend und Soziales der Landkreise, Kindertagesstätten sowie Kinder- und Familienservicebüros der Kommunen.

Für Mitglieder des überbetrieblichen Verbunds "Frau und Wirtschaft" ist die Veranstaltung kostenlos. Alle anderen werden um Überweisung des Kostenbeitrags in Höhe von 25 Euro gebeten. Nähere Infos unter 05151/5851008.red

Quelle: Tägicher Anzeiger Holzminden, 27. Februar 2015

Der Weltfrauentag läuft in Schaumburg über Monate

14.02.2015

55 Veranstaltungen: Rita Süssmuth referiert in VHS / Kabarettabende in der Alten Polizei

Un­ter an­de­rem kommt Rita Süss­muth, die ehe­ma­lige Bun­des­mi­nis­te­rin für Ju­gend, Fa­mi­lie und Ge­sund­heit, zu ei­nem Vor­trag in die Volks­hoch­schule (V­HS). Auf Ein­la­dung des Frau­en­büros spricht die CDU-Po­li­ti­ke­rin ü­ber das Thema "­Mein Weg in die Po­li­ti­k". Die Ver­an­stal­tung ist of­fen für je­der­mann, ins­ge­samt gibt es rund 100 Plät­ze. Die An­mel­dung muss bis zum 29. April in der VHS er­fol­gen. Das Frau­en­büro bie­tet in Kom­bi­na­tion mit dem "­Po­li­tik braucht Frau­en"-Men­to­ring­pro­gramm auch wei­tere Ver­an­stal­tun­gen an, zum Bei­spiel zu "Freie Rede leicht ge­macht" oder "­Selbst­ein­schät­zung/Stär­ken er­ken­nen".

Quelle: Schaumburger Wochenblatt, 14. Februar 2015

Wege zurück in den Beruf

11.02.2015

„Frau und Wirtschaft – Initiativtreffen Bodenwerder“ bietet regionales Netzwerk für den beruflichen Wiedereinstieg

Bodenwerder (r). Die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft – ein Projekt der Weserbergland AG im Auftrag der REK Weserbergland plus – lädt in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragten der Samtgemeinde Bodenweder-Polle Ilona Glenewinkel zur Informationsveranstaltung mit Workshop unter dem Motto „Frau und Wirtschaft – Initiative Bodenwerder“ am morgigen Donnerstag, 12. Februar, ein. Die Teilnahme ist kostenfrei. Um gezielt Frauen im Wirtschaftsraum Weserbergland wohnortnah und individuell beim beruflichen Wiederein-, Um- und Aufstieg zu unterstützen, wird das nächste Initiativtreffen im Jugendzentrum „Klex“, Rühler Straße 38 in Bodenwerder von 9 bis 12 Uhr stattfinden.

Bild: Eine Fülle interessanter Informationen und viele neue Impulse für die berufliche Entwicklung nahmen die Teilnehmerinnen vom letzten Initiativtreffen mit.

Quelle: Täglicher Anzeiger Holzminden, 11. Februar 2015

Fähigkeiten des Eigenmarketings steigern

11.02.2015

„Frau und Wirtschaft – Initiativtreffen Bodenwerder“ bietet ein regionales Netzwerk für den beruflichen Wiedereinstieg

Bodenwerder. Zu einer Informationsveranstaltung mit Workshop unter dem Motto „Frau und Wirtschaft – Initiative Bodenwerder“ lädt die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft ein – in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragten der Samtgemeinde Bodenwerder-Polle, Ilona Glenewinkel. Die Veranstaltung findet am Donnerstag, 12. Februar, von 9 bis 12 Uhr in Bodenwerder im Jugendzentrum „Klex“ (Rühler Straße 38) statt. Die Teilnahme ist kostenfrei. Ziel ist es, Frauen im Wirtschaftsraum Weserbergland wohnortnah und individuell beim beruflichen Wiedereinstieg, Umstieg und Aufstieg zu unterstützen. Bei der Koordinierungsstelle handelt es sich um ein Projekt der Weserbergland AG im Auftrag der „Regionalen Entwicklungskooperation Weserbergland plus“.

Bild: Das Initiativtreffen will Frauen nach einer Familienphase den Wiedereinstieg in den Beruf ebnen. Quelle: DEWEZET

Quelle: DEWEZET. 11. Februar 2015

Infos zum beruflichen Wiedereinstieg

27.01.2015

Lauenhagen/Hülshagen. Um Frauen beim beruflichen Wiederein-, Um-, und Aufstieg zu unterstützen, hat die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft der Weserbergland AG ein Treffen in Lauenhagen organisiert. Termin ist Dienstag, 11. Februar von 9 bis 12 Uhr im Lauenhäger Bauernhaus.

Quelle: Schaumburger Nachrichten, 27. Januar 2015

Frau und Wirtschaft – neue Kurse starten

27.01.2015

Ab Ende Januar starten die neuen berufsbezogenen Weiterbildungskurse, die die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft – ein Projekt der Weserbergland AG im Auftrag der REK Weserbergland plus – im Wirtschaftsraum Weserbergland gemeinsam mit den Volkshochschulen der drei Landkreise Hameln-Pyrmont, Holzminden und Schaumburg anbietet. Frauen und Eltern finden dabei Angebote, um sich beruflich umzuorientieren, weiterzubilden oder nach einer Familienphase erfolgreich wieder in daen Beruf einzusteigen: Die Auswahl reicht dabei von A wie Atemtechnik im Stimmtraining bis Z wie Zielfindung. Für EDV, Kommunikation und Gründung sind vielseitige Seminare und Workshops entwickelt worden. Weitere Informationen und das komplette Programm gibt es im Internet unter www.frau-wirtschaft-weserbergland.de.

Quelle: DEWEZET, 27. Januar 2015

Angebot für Berufsrückkehrer

24.01.2015

Weserbergland. Ende Januar starten die neuen berufsbezogenen Weiterbildungskurse, die die Koordinierungsstelle "Frau und Wirtschaft" der Weserbergland AG mit den Volkshochschulen der Landkreise Hameln-Pyrmont, Holzminden und Schaumburg anbietet. Den Auftakt macht am Donnerstag, 29. Januar, das Initiativtreffen für Frauen und Eltern in Rinteln, die sich im Hinblick auf ihre weitere Lebens- und Berufsplanung informieren und austauschen wollen.

Die Auswahl der Kurse, Vorträge und Weiterbildungsangebote reicht dabei von Atemtechnik im Stimmtraining bis zu Zielfindung. Unterstützt wird die Koordinierungsstelle durch Kooperationspartner, die Landkreise, Städte und Gemeinden, die Agentur für Arbeit und die Volkshochschulen als Bildungsträger. Für bestimmte Zielgruppen wird die Teilnahme an Veranstaltungen durch anteilige Kostenübernahme gefördert.

Das Programm ist bei der Geschäftsstelle der Weserbergland AG, Hefehof 8, in Hameln und bei den Landkreisen, den Städten und Gemeinden sowie bei den beteiligten Volkshochschulen erhältlich sowie im Internet.r

Quelle: Schaumburger Nachrichten, 24. Januar 2015

Gute Vorsätze gleich umsetzen?

23.01.2015

"Frauen fit für den Job": Koordinierungsstelle startet mit besonderem Programm ins neue Jahr

Weserbergland. Ende Januar starten die neuen berufsbezogenen Weiterbildungskurse, die die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft mit den Volkshochschulen der Landkreise Hameln-Pyrmont, Holzminden und Schaumburg anbietet. Wer ein paar gute Vorsätze gleich umsetzen will, findet in dem Programm viele Seminare, Workshops und Veranstaltungen. Den Auftakt macht am Donnerstag, 29. Januar, das Initiativtreffen für Frauen und Eltern in Rinteln, die sich im Hinblick auf ihre weitere Lebens- und Berufsplanung informieren und austauschen wollen.

Auch in diesem Jahr finden Frauen und Eltern im Weiterbildungsprogramm gezielte Angebote. Die Auswahl reicht dabei von A wie Atemtechnik im Stimmtraining bis Z wie Zielfindung. Gemeinsam mit vielen Kooperationspartnern und durch die Unterstützung der Landkreise, der Städte und Gemeinden, der Agentur für Arbeit und der Volkshochschulen als Bildungsträger ist es möglich, die Angebote vor Ort zeitnah und kostengünstig anzubieten. Für bestimmte Zielgruppen wird die Teilnahme an Veranstaltungen durch anteilige Kostenübernahme gefördert.

Das Programm ist bei der Geschäftsstelle im Hefehof 8 in Hameln und bei den Landkreisen, den Städten und Gemeinden sowie bei den Volkshochschulen erhältlich sowie im Internet.red

Quelle: DEWEZET, 23. Januar 2015

Frauen "fit für den Job" machen

21.01.2015

Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft startet mit buntem Programm und Weiterbildungskursen ins neue Jahr

LAND­KREIS (em). Ab Ende Ja­nuar star­ten die neuen be­rufs­be­zo­ge­nen Wei­ter­bil­dungs­kur­se, die die Ko­or­di­nie­rungs­stelle Frau und Wirt­schaft im Wirt­schafts­raum We­ser­ber­g­land ge­mein­sam mit den Volks­hoch­schu­len der Land­kreise Ha­meln-Pyr­mont, Holz­min­den und Schaum­burg an­bie­tet. Wer ak­tiv ins neue Jahr star­ten und ein paar gute Vor­sätze gleich um­set­zen will, fin­det in dem um­fang­rei­chen Pro­gramm viele span­nende und ab­wechs­lungs­rei­che Se­mi­na­re, Work­shops und Ver­an­stal­tun­gen. Den Auf­takt macht am 29. Ja­nuar das In­itia­tiv­tref­fen für Frauen und El­tern in Rin­teln, die sich im Hin­blick auf ihre wei­tere Le­bens- und Be­rufs­pla­nung in­for­mie­ren und aus­tau­schen wol­len.

Quelle: Schaumburger Wochenblatt, 21. Januar 2015

Initiativtreffen zu „Frau und Wirtschaft“

17.01.2015

Frauen haben ein regionales Netzwerk

RINTELN (ste). Die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft der Weserbergland Aktiengesellschaft lädt am Donnerstag, 29. Januar, in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Rinteln, Mareen Fennert, zur Informationsveranstaltung mit Workshop unter dem Motto "Frau und Wirtschaft – Initiative Rinteln" ein. Um gezielt Frauen im Wirtschaftsraum Weserbergland wohnortnah und individuell beim beruflichen Wiederein-, Um- und Aufstieg zu unterstützen, wird das nächste Initiativtreffen im Familienzentrum, Ostertorstaße 2, von 9 bis 12 Uhr stattfinden. Die kostenlose Veranstaltung richtet sich an Frauen, die sich persönlich und beruflich neu orientieren, nach einer Familienphase den Wiedereinstieg in den Beruf planen oder sich beruflich weiterentwickeln möchten. Gemeinsam sollen Wege der Berufsrückkehr gefunden und eventuelle örtlich bestehende Hindernisse am Arbeitsmarkt von den Frauen aufgedeckt werden. Neben positiven Netzwerkeffekten stehen die individuellen Kompetenzen, Potenziale und Wünsche der interessierten Frauen im Mittelpunkt. Dabei können Erfahrungen und Tipps für die Bewerbung, Arbeitssuche, Existenzgründung und Vereinbarkeit von Beruf und Familie untereinander ausgetauscht und weitergegeben werden. Abgerundet werden die Workshops durch Tipps für die Suche nach interessanten Stellenangeboten und für eine selbstbewusste und zugleich unternehmensorientierte Bewerbung, die zum Ziel (Job) führt. Interessierte sind herzlich eingeladen und werden gebeten, sich bei der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft telefonisch unter 05151/585-1008 oder per E-Mail unter frau-wirtschaft@weserberglandag.de anzumelden. Eine kostenlose Kinderbetreuung wird während der Veranstaltung auf entsprechende Nachfrage gestellt.

Quelle: Schaumburger Wochenblatt, 17./18. Januar 2015

9. Unternehmens-Netzwerktreffen der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft in der BBS Holzminden: „Generation 50+“ Vorteile für Arbeitgeber im Hinblick auf die Beschäftigung „älterer“ Arbeitnehmer/-innen

01.12.2014

Schon in der Begrüßung durch Schulleiter Andreas Hölzchen und den stellvertretenden Landrat Gerd Henke wurde sichtbar, dass viele der Gäste sich persönlich angesprochen fühlten. Verwunderlich erschien diese persönliche Betroffenheit nach dem Vortrag von Sabine Gulfam vom JobCenter Holzminden nicht mehr. Sie erläuterte, dass die Zahl der Beschäftigung über 50-Jähriger allein von 2001 bis 2011 hierzulande von 11 % auf 27 % gestiegen sei. Von der Agentur für Arbeit referierte Xenia Merkl aus Holzminden über ein gelungenes Projekt zur Integration von älteren Arbeitssuchenden, die erfolgreich an die Firma Heller Leder im Landkreis Holzminden vermittelt werden konnten. Dirk Siegmann, Personalleiter des lederverarbeitenden Unternehmens aus Hehlen erläuterte anschließend im Workshop die dadurch entstandenen Vorteile aus der Unternehmensperspektive. Ein im Rahmen des Bundesprogramms Perspektive 50plus mit dem Titel „Unternehmen mit Weitblick“ ausgezeichneter Arbeitgeber aus der Pflegebranche geht mit gutem Beispiel voran: Manuel Jösting, Geschäftsführer des Seniorendomizils Riepenblick aus Klein Berkel, verfügt über einschlägige Erfahrungen mit alternden Belegschaften und der Einstellung älterer Beschäftigter. Am Beispiel von Phoenix Contact berichtete Martin Grosser, Leiter Human Resources aus Bad Pyrmont, von dem Ziel der Personalpolitik, durch einen moderierten Wissenstransfer Kompetenzen im Unternehmen zu binden. Dies sei insbesondere vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des drohenden Mangels an Fachkräften unerlässlich.

Quelle: REK Info, Ausgabe 02/2014

„Von Tsunami kann man nicht sprechen“

22.11.2014

Gründerwoche trifft in Hameln nur auf mäßiges Interesse

Es gibt Termine, zu denen sich nur zwei Leute angemeldet haben“, sagt Hamelns Wirtschaftsförderer Andreas Seidel. Von den sechs Terminen, die in der Rattenfängerstadt im Rahmen der bundesweiten Gründerwoche stattfinden sollten, fielen gleich vier aus. Fast entschuldigend sagt Seidel, an den anderen Veranstaltungsorten in Schaumburg und Holzminden sei es in diesem Jahr ebenfalls schwierig gewesen. Zu den Gründen des mangelnden Interesses vermutet der Wirtschaftsförderer: „Die letzte EU-Fördermittelperiode ist ausgelaufen und die aktuelle hat erst seit einigen Wochen angefangen. Man spricht auch von einem verlorenen Förderjahr.“

Quelle: DEWEZET, 22. November 2014

Mit familienbewusster Personalpolitik punkten

13.11.2014

Teilzeitausbildung lässt Unternehmen für Mitarbeiter attraktiver werden

Familienfreundlichkeit kann Unternehmen zu attraktiven Arbeitgebern machen. Um eine familienbewusste Unternehmenskultur zu entwickeln, steht dem jeweiligen Unternehmen eine breite Auswahl an konkreten Angeboten zur Verfügung.

„Die familienbewusste Ausbildung ist ein vergleichsweise neues Thema im Kanon der familienbewussten Personalpolitik.“ So beschreibt es das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, in der Broschüre„Familienbewusste Aus- und Weiterbildung“. Sie umfasst Ausbildungsangebote für (junge) Mütter und Väter, die aufgrund von Familienpflichten nicht auf klassischem Wege ins Berufsleben einsteigen konnten, dies aber nachholen wollen.

Quelle: WIRtschaft kompakt, Heft 37, November 2014

Zwölf Termine an fünf Tagen

08.11.2014

Das Programm der Gründerwoche Schaumburg vom 17. bis 21. November

Landkreis. Das Schaumburger Programm anlässlich der diesjährigen Gründerwoche enthält zwölf Veranstaltungen, die allesamt in Kooperation mit dem beim Landkreis angesiedelten Zentrum für Unternehmensgründung und -sicherung (Z.U.G.) angeboten werden. Hier die genauen Themen und Termine:

Quelle: Schaumburger Nachrichten, 8. November 2014

Neue Wege

08.11.2014

Thema "Web 2.0"

LANDKREIS (em). Web 2.0 Plattformen stellen heute einen so wichtigen Faktor dar, dass sich Unternehmen kaum leisten können, diese Dienste zu ignorieren. Im Web 2.0 finden Firmen ihre Fans! Facebook und Xing drängen auf den Markt. Eine zielgerichtete Positionierung ihres Angebotes ist gerade für Gründer das Wichtigste. Doch wie vermarkte ich mein Produkt am besten, wie grenze ich mich vom Wettbewerb an? Und welche regionalen Netzwerke sollte ich unbedingt nutzen?

Quelle: Schaumburger Wochenblatt, 08./09. November 2014

Selbstständigkeit als berufliche Existenz

08.11.2014

Diesjährige Gründerwoche inSchaumburg vom 17. bis 23. November

Landkreis. Der Landkreis Schaumburg steht in den Startlöchern für die Gründerwoche Deutschland 2014. Möglich werde diese Veranstaltungsreihe nach Angaben von Stefan Tegeler, Leiter des Amtes für Wirtschaftsförderung, insbesondere dank der Netzwerk-Unterstützung des Zentrums für Unternehmensgründung und -sicherung (Z.U.G.).

In der Aktionswoche vom 17. bis 21. November werden deutschlandweit erneut Existenzgründer angesprochen – sowie alle, die es werden wollen. Kooperationspartner wie Schulen, Hochschulen, Kammern, Gründungsinitiativen, Verbände und Unternehmen bieten auf unterschiedlichen Veranstaltungen Informationen und Beratung rund um die Themen Gründen und unternehmerische Selbstständigkeit. „Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie will mit dieser Woche zusätzliche Impulse für eine neue Gründungskultur und ein freundliches Gründungsklima in Deutschland geben“, erläutert Tegeler.

Quelle: Schaumburger Nachrichten, 8. November 2014

Anja Sybill hat nicht nur Frauen im Blick

07.11.2014

Salzhemmendorferin neue Gleichstellungsbeauftragte der Stadt Bad Pyrmont

Von Karin Heininger

Bad Pyrmont. Die Stadt hat eine neue Gleichstellungsbeauftragte: Anja Sybill (48) aus Salzhemmendorf wird diesen Posten offiziell am 1. Dezember antreten. Allerdings wird sie nicht als Angestellte im Rathaus arbeiten, wie es die erste Gleichstellungsbeauftragte Elke Schmidt bis 2011 getan hatte, sondern wird wie ihre unmittelbare Vorgängerin Renate Gröger diese Aufgabe im Ehrenamt ausüben.

Quelle: Pyrmonter Nachrichten, 07. November 2014

Tipps für Selbstständige

30.10.2014
Inspiration, Motivation, Unternehmergeist: Die Gründerwoche will informieren und Mut machen

Stadthagen/Landkreis.
Das Zentrum für Unternehmensgründung und -sicherung (Z.U.G.) beteiligt sich von Montag, 17. bis Sonntag, 23. November an der bundesweiten Aktionswoche "Gründerwoche Deutschland". Ort ist das Kreishaus Stadthagen. "Ziel der Gründerwoche ist es, Menschen Mut zu machen, den Weg in die Selbstständigkeit zu gehen", teilt das Z.U.G. mit. Außerdem wolle man auf das Unterstützungsangebot in der Region aufmerksam machen. "Inspiration und Motivation für berufliche Selbstständigkeit und Unternehmergeist" stehen im Mittelpunkt.

Quelle: Schaumburger Nachrichten, 30. Oktober 2014

Emotionen im Spiel

28.10.2014
Workshops thematisieren sensible Nachfolgerfrage

Landkreis.
Einige Workshops zum Thema Unternehmensnachfolge hat der überbetriebliche Verbund "Frau und Wirtschaft" im Rintelner Hotel-Restaurant "Schaumburger Ritter" abgehalten.

Hilfe bei "Steuern und Recht" erhielten die Teilnehmer am Beispiel des Malerbetriebs Gattermann in Hameln von der Geschäftsführerin Astrid Gattermann, die den Betrieb von ihrem Schwiegervater übernommen hat.
Quelle: Schaumburger Nachrichten, 28. Oktober 2014

10. Unternehmens-Netzwerktreffen

25.10.2014

Beim jüngsten Netzwerktreffen der Weserbergland AG, Abteilung „Frau und Wirtschaft“, im „Schaumburger Ritter“ ging es um Unternehmensnachfolge. Stefan Tegeler, Leiter der Wirtschaftsförderung im Landkreis Schaumburg begrüßte die Teilnehmer. Mit Impulsvorträgen von Martin Wrede von der IHK Hannover, Geschäftsstelle Stadthagen, zur Frage von Unternehmensnachfolge und von Jörg Hagemann von der Handwerkskammer Hannover zur Frage von Vorsorge für den Notfall ging es weiter.

Quelle: Schaumburger Zeitung, 25. Oktober 2014

Firmenübergabe leicht gemacht

23.10.2014

Rinteln/Landkreis. Für rund 200 Familienunternehmen im Landkreis Schaumburg mit 2700 Arbeitnehmern steht bis 2018 ein Wechsel in der Nachfolge der Führung an. Eine Herausforderung, der man sich frühzeitig stellen muss und bei der es auch darum geht, Klischees und bekannte Denkstrukturen zu durchbrechen. Damit befasste sich jetzt eine Veranstaltung der Weserbergland AG im Hotel-Restaurant "Schaumburger Ritter" in Rinteln.

Gerade bei Firmenübernahmen kommt eine starke emotionale Ebene mit ins Spiel, und als scheidender "Chef" muss man unter Umständen auch lernen, loszulassen und eigene Wertvorstellungen hintanzustellen. Ein Patentrezept bei Firmenübernahmen gibt es jedoch nicht, stellte Marion Krome von "Bioclimatic Bad Nenndorf" fest: "100 Übernahmen bedeuten auch 100 verschiedene Wege zum Erfolg." r

Quelle: Schaumburger Nachrichten, 23. Oktober 2014

Einhundert verschiedene Wege – es gibt kein einfaches Patentrezept zur Firmenübernahme

18.10.2014

10. Unternehmens-Netzwerktreffen "Frau und Wirtschaft" stellt sich Thema Unternehmensnachfolge in Familienunternehmen

Bild: Nicole Glaß und Kirstin von Blomberg sind die Projektleiterinnen der Koordinierungsstelle "Frau und Wirtschaft" im Wirtschaftsraum Weserbergland.ste

Ein Baustein ihrer Arbeit dabei ist die Zusammenführung von Unternehmen bei Netzwerktreffen. Im "Schaumburger Ritter" fand das jetzt statt und eine ambitionierte Tagesordnung mit Workshops sorgte für reichlich Input. Unterstützung erhielt das "F&W"-Team von Stefan Tegeler, Leiter der Wirtschaftsförderung im Landkreis Schaumburg. Nach seiner Begrüßung startete das Treffen mit Impulsvorträgen von Martin Wrede von der IHK Hannover zur Frage von Unternehmensnachfolge und von Jörg Hagemann von der Handwerkskammer Hannover zur Frage von Vorsorge für den Notfall.

Quelle: Schaumburger Wochenblatt, 18. Oktober 2014

Wenn der Chef Nachfolger braucht

09.10.2014
Landkreis. „Unternehmensnachfolge in Familienunternehmen“ ist das Thema des 10. Unternehmens-Netzwerktreffens Frau und Wirtschaft. Dazu lädt die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft – ein Projekt der Weserbergland AG im Auftrag der REK Weserbergland plus – gemeinsam mit der Wirtschaftsförderung des Landkreises Schaumburg ein. Die Veranstaltung für Unternehmen findet am Dienstag, 14. Oktober, von 17 bis etwa 19.30 Uhr im Hotel-Restaurant „Schaumburger Ritter“, Burgstraße 2 bis 4, gegenüber der Schaumburg statt.

Quelle: Schaumburger Nachrichten, 9. Oktober 2014

Nach der Erziehung in den Beruf

04.10.2014

Informationsveranstaltung der Weserbergland AG im Bad Nenndorfer Rathaus

Landkreis. Bei einer Informationsveranstaltung der Weserbergland AG haben sich 14 Frauen im Bad Nenndorfer Rathaus über ihre Chancen zum Wiedereinstieg in den Beruf Tipps geben lassen. Kirstin von Blomberg, Veranstaltungsleiterin und Existenzgründer-Coach, zeigte den Besuchern zahlreiche Möglichkeiten der Wiedereingliederung auf.

Bild: Interessiert verfolgten die Teilnehmerinnen die Ausführungen über die Rückkehr ins Berufsleben nach der Mutterzeit.

So seien Bewerbungen bei Unternehmen im einst gelernten Beruf oder die Anmeldung bei einer Zeitarbeitsfirma möglich. Selbst eine neue Ausbildung anzufangen, sei sinnvoll. Mitunter gebe es Firmen, die Ausbildungen in Teilzeit über vier Jahre anbieten.

Quelle: Schaumburger Nachrichten, 04. Oktober 2014

Zurück in den Job

01.10.2014

Reihe Familienhelfer: Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft

Wo gibt es Antworten auf Erziehungsfragen, an wen können Eltern sich wenden, wenn ihr Kind nicht richtig spricht – kurz: Wer bietet Familien eigentlich welche Unterstützung? Mit der Reihe "Familienhelfer" wollen wir Einrichtungen im Landkreis ins Bewusstsein rücken, damit Sie schnell die richtigen Ansprechpartner finden.

Hameln. Heute steht im Steckbrief nicht "Kind mit Eltern" im Mittelpunkt, sondern die Frau in der Mama, die nach einiger Zeit zu Hause wieder arbeiten möchte. Die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft im Wirtschaftsraum Weserbergland stellt sich vor:

Was wird geboten? Vertrauliche, kostenlose Beratung zu allen Themen der persönlichen Berufs- und Lebensplanung, wie beispielsweise Neu- oder Umorientierung, Weiterbildung und Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Chancen am Arbeitsmarkt, Selbstständigkeit als Haupt- und Nebenerwerb. Darüber hinaus geben wir halbjährlich ein Weiterbildungsprogramm heraus, in dem in Kooperation mit den örtlichen Bildungsträgern, Volkshochschulen und anderen Informationsveranstaltungen, Seminare und Workshops angeboten werden. Unternehmen, die in unserem Überbetrieblichen Verbund Frau und Wirtschaft (ÜbV) vernetzt sind, beraten wir beispielsweise bei der Einführung von familienbewussten Strukturen in der Personalpolitik mit dem Ziel, Fachkräfte zu gewinnen und zu binden.

Quelle: DEWEZET, 1.Oktober 2014

Zweiter Aufschlag: Sommerfest der Krankenpflege

01.10.2014

Wissensdurst an Infoständen gestillt / Prävention als Motto / Zahlreiche Aussteller informieren vor Ort

Bild: Rund um die Prävention gab es Wissenswertes von den Schülerinnen und Schülern und von den Ausstellern.

RIN­TELN (ste). Kuchen, Obstspeisen und Obstsalat; alles gesund und lecker, damit wurden die Gäste beim zweiten Sommerfest der Gesundheits- und Krankenpflegeschule in der Virchowstraße verwöhnt

Quelle: Schaumburger Wochenblatt, 01. Oktober 2014

Alles dran, alles drin?

25.09.2014

Ein Blick in das neue Begrüßungspaket des Landkreises

Rucksack: Ganz schön schwer. Das Bild vorne drauf mit den Maskottchen Leo und „Ich habe seinen Namen vergessen“ – hm, wer dabei erwischt wird, dass er sein Kind im Straßenverkehr so transportiert, im Anhänger, ohne Helm, sondern mit wehendem Krönchen, unangeschnallt – das hagelt Polizei-Mecker! Aber nett gestaltet. Darunter das Motto „Gemeinsam Leben gestalten“. Mal sehen, wie oft der Landrat beim Wickeln hilft…

Jede Menge nützliche Infos für Eltern sind in dem blauen Rucksack enthalten – einiges ist aber erst „für später“. Dana

Reißverschluss auf, und … wie spannend. Da ist jede Menge drin. Fange ich mit dem dicken Ordner an? Oder mit dem, was ist denn das da in Tüll? Ah, es ist ein…

Von Birte Hansen

Quelle: DEWEZET, 25. September 2014

Infos fürWiedereinsteigerinnen

24.09.2014

Initiativtreffen „Frau und Wirtschaft“ in Bad Münder

Bad Münder. Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie – in Bad Münder haben die Verantwortlichen sie fest im Blick, und das nicht erst, seit die Stadt 2011 von der damaligen Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder ausgezeichnet wurde. Die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft im Wirtschaftsraum Weserbergland bietet jetzt in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragten Ursula Behrens ein Initiativtreffen in Bad Münder an, dabei geht es um ein regionales Netzwerk für den beruflichen Wiedereinstieg.

Quelle: DEWEZET, 23. September 2014

Den Fortschritt gestalten

17.09.2014

Service-Angebote der Weserbergland AG auf der IMA 2014

Auf der IMA 2014 in der Rattenfängerhalle Hameln stellen die „Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft im Wirtschaftsraum Weserbergland“ und die Kampagne „Wirtschaftsraum Weserbergland“ der Weserbergland AG gemeinsam ihre aktuellen Serviceangebote vor.

Die Projektleiterinnen Kirstin von Blomberg und Nicole Glaß von der die „Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft“ informieren über Weiterbildungsangebote aus dem Herbstprogramm 2014 sowie über „Bewerbungschecks“ und vergeben auf Wunsch Termine für persönliche Beratungsgespräche.

Quelle: Dewezet, 17. September 2014 – ima2014 Beilage

Hilfe für erfolgreiche Bewerbung

13.09.2014

Koordinierungsstelle bietet Bewerbungstraining an

LAND­KREIS (em). Die Ko­or­di­nie­rungs­stelle Frau und Wirt­schaft im Wirt­schafts­raum We­ser­ber­g­land lädt Frau­en, aber auch Väter auf Job­su­che zum Work­shop "­Marke Ich" in den Land­krei­sen Ha­meln-Pyr­mont, Schaum­burg und Holz­min­den ein.

Wie ge­lingt mir eine Be­wer­bung, die per­sön­lich und in­di­vi­du­ell, aber trotz­dem auf den Be­darf des ge­wünsch­ten Ar­beit­ge­bers ab­ge­stimmt ist? Wo finde ich po­ten­zi­elle Ar­beit­ge­ber? Und wie funk­tio­niert das ei­gent­lich, wenn ich mich on­line oder per Mail be­wer­ben muss? Diese und wei­tere Fra­gen wer­den bei der Ko­or­di­nie­rungs­stelle im in­ter­ak­ti­ven Work­shop be­ar­bei­tet. Hin­ter "­Marke Ich" ver­birgt sich ein für Müt­ter und Väter mit fa­mi­li­en­be­ding­ten be­ruf­li­chen Aus­zei­ten be­son­ders wert­vol­les Be­wer­bungs­trai­ning: Nicht die schu­li­schen oder be­ruf­li­chen Qua­li­fi­ka­tio­nen der Be­wer­ber ste­hen im Mit­tel­punkt, son­dern die in­di­vi­du­elle Per­sön­lich­keit. Diese gilt es, als Al­lein­stel­lungs­merk­mal zu ent­de­cken und ge­zielt bei der Be­wer­bung ein­zu­set­zen, ohne das Un­ter­neh­men und die Stel­len­aus­schrei­bung aus den Au­gen zu ver­lie­ren.

Quelle: Schaumburger Wochenblatt, 13. September 2014

Wiedereinstieg in den Beruf

13.09.2014

Weserbergland AG lädt zu Infoveranstaltung ein

Bad Nenndorf. Für Frauen, die sich für einen Wiedereinstieg in den Beruf interessieren, bietet die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft der Weserbergland AG gemeinsam mit der Gleichstellungsbeauftragten der Samtgemeinde Nenndorf, Ingela Steege, im Oktober eine Informationsveranstaltung samt Workshop unter dem Motto "Frau und Wirtschaft – Initiative Bad Nenndorf" an.

Das Initiativtreffen wird am Mittwoch, 1. Oktober, von 9 bis 12 Uhr im Sitzungssaal des Bad Nenndorfer Rathauses, Rodenberger Allee 13, ausgerichtet, kündigt Projektleiterin Kirstin von Blomberg an.

Die kostenlose Veranstaltung richtet sich an Frauen, die sich persönlich und beruflich neu orientieren möchten oder zum Beispiel nach einer Familienphase den Wiedereinstieg in den Beruf planen. Dabei können Erfahrungen und Tipps für die Bewerbung, Arbeitssuche, Existenzgründung sowie Vereinbarkeit von Beruf und Familie untereinander ausgetauscht und weitergegeben werden.

Nähere Informationen und Anmeldung unter Telefon (05151) 5851008 und per E-Mail an frau-wirtschaft@weserberglandag.de. Eine kostenlose Kinderbetreuung wird während der Veranstaltung auf entsprechende Nachfrage gestellt.r

Quelle: Schaumburger Nachrichten, 13. September 2014

Regionales Netzwerk für Frauen

11.09.2014

Kostenlose Beratung für Rückkehrerinnen in Beruf

Hessisch Oldendorf. Die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft – ein Projekt der Weserbergland AG im Auftrag der REK Weserbergland plus – lädt in Zusammenarbeit mit der Gleichstellungsbeauftragten der Stadt Hessisch Oldendorf zur Informationsveranstaltung mit Workshop unter dem Motto „Frau und Wirtschaft – Initiative Hessisch Oldendorf“ am Montag, den 15. September 2014, ein.

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Bild: Die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft hilft Frauen zurück in den Beruf.

Quelle: DEWEZET, 11. September 2014

Bei Bewerbungendas „Ich“ vermarkten

09.09.2014

Koordinierungsstelle bietet Trainingskurs an

Rinteln. Die Koordinierungsstelle „Frau und Wirtschaft“ im Wirtschaftsraum Weserbergland lädt Frauen und Väter auf Jobsuche zumWorkshop „Marke Ich“ ein. Das Projekt ist Teil der Weserbergland AG und für die Entwicklung im ländlichen Raum zuständig.

Hinter „Marke Ich“ verberge sich ein für Mütter und Väter mit familienbedingten beruflichen Auszeiten besonders wertvolles Bewerbungstraining, wie die Weserbergland AG in einer Pressenotiz mitteilt. Nicht die schulischen oder beruflichen Qualifikationen der Bewerberinnen und Bewerber sollen im Mittelpunkt stehen, sondern die Persönlichkeit. Diese gelte es als Alleinstellungsmerkmal zu entdecken und gezielt bei der Bewerbung einzusetzen, ohne das Unternehmen und die Stellenausschreibung aus den Augen zu verlieren. In kleinen Gruppen werde dabei sowohl konkret an der Optimierung der Bewerbungsunterlagen als auch an der Vorbereitung für ein Vorstellungsgespräch gearbeitet.

Der Kurs unter Leitung von Kirstin von Blomberg und Nicole Glaß startet in Rinteln am 8. Oktober in Kooperation mit der Volkshochschule. Die Teilnahme an dem zweitägigen Seminar kostet 20 Euro. Eine Förderung ist möglich. Anmeldungen nimmt die Volkshochschule entgegen. Mehr Informationen gibt es bei der Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft unter Telefon (05151) 5851008 und im Internet unter www.frau-wirtschaft-weserberglandag.de.

Quelle: Schaumburger Nachrichten, 9. September 2014

Hier helfen Frauensich gegenseitig

04.09.2014

Bewerbung, Arbeitssuche, Existenzgründung: Treffen am 15. September

Hessisch Oldendorf. Die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft hat zu einer Veranstaltung unter dem Motto „Frau und Wirtschaft – Initiative Hessisch Oldendorf“ eingeladen.

Um gezielt Frauen wohnortnah und individuell beim beruflichen Wiederein-, Um- und Aufstieg zu unterstützen, wird das nächste Initiativtreffen im Sitzungssaal des Rathauses in Hessisch Oldendorf stattfinden.dpa Quelle: Weserbergland AG

Quelle: DEWEZET, 4. September 2014

Besondere Aktion für Mütter

04.09.2014

von Birte Hansen

Bild: Gabriele Glüsen(li.) hilft beim Verteilen der Schultüten. "Glückliche Kinder" sind laut Job-Center-Chef Gerhard Durchstecher schon ein gutes Argument für diese Veranstaltung.

Hameln. Klar gibt’s eine Schultüte zur Einschulung! Oder? Nein.

Gar nicht klar. Wenn das Geld in der Familie nur für das Nötigste reicht, steht eine Schultüte nicht zwingend an erster Stelle. Das aber war nur ein Gedanke, der hinter dieser Veranstaltung steckte. Der andere war, Frauen an einem Ort mit verschiedenen Organisationen in Kontakt zu bringen, die ihnen bei der Planung ihres weiteren Lebens mit jetzt schulpflichtigen Kindern helfen. Dafür hatte das Job-Center zusammen mit dem FiZ, dem Kinderschutzbund und der Koordinationsstelle Frau und Wirtschaft 250 seiner Kunden, wie es beim Job-Center heißt, für gestern zum "Schultütenfest" in die Pestalozzi-Schule eingeladen. 45 kamen.

Quelle: DEWEZET, 4. September 2014

Alter als Chance

30.08.2014

Netzwerktreffen in Holzminden: Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung diskutieren über Generationenwechsel

Landkreis. Zahlreiche Fachvorträge haben bei der jüngsten Auflage des Netzwerktreffens der Koordinierungsstelle „Frau und Wirtschaft“ im Mittelpunkt gestanden. In den Berufsbildenden Schulen in Holzminden diskutierten Vertreter aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft über den Stellenwert älterer Arbeitnehmer für die Unternehmen. Dabei rückten die Referenten und Teilnehmer die Chancen für die Betriebe in den Fokus.

Vertreter aus Politik, Verwaltung und Wirtschaft diskutieren angeregt über die Chancen älterer Arbeitnehmer und die Herausforderungen für Unternehmen. Quelle: Weserbergland AG

Quelle: Schaumburger Nachrichten, 30. August 2014

Wanderausstellung "Unsere Zukunft - Unsere Stärken"

09.08.2014

Vom 11. bis 22. August in der Sparkasse Schaumburg

RIN­TELN (s­te). In der Zeit vom 11. bis 22. Au­gust ist die Wan­deraus­stel­lung "Un­sere Zu­kunft – Un­sere Stär­ken" in der Spar­kasse Schaum­burg (Ge­schäfts­stelle Klos­ter­straße) zu be­su­chen. Die von der Gleich­stel­lungs­be­auf­trag­ten Ma­reen Fen­nert und der De­mo­gra­fie­be­auf­trag­ten Linda Rup­pel or­ga­ni­sierte Aus­stel­lung in­for­miert ü­ber Da­ten und Fak­ten zu Ver­än­de­run­gen der Ge­sell­schaft im de­mo­gra­fi­schen Wan­del.

Mareen Fennert und Linda Ruppel haben die Wanderausstellung "Unsere Zukunft . Unsere Stärken" zusammengestellt. Die Ausstellung wird am 10. August um 14.30 Uhr mit einer Vorlesung der Demografiebeauftragten Ruppel eröffnet. Foto: ste

Quelle: Schaumburger Wochenblatt, 9./10. August 2014

Gesamt: 309 Treffer

Frauenpotenzial für den Arbeitsmarkt reaktivieren

10.02.2011
Weserbergland AG startet neues Projekt

Weserbergland (red). Die Weserbergland AG hat eine Koordinationsstelle "Frau und Wirtschaft" für den Wirtschaftsraum der drei Landkreise Hameln-Pyrmont, Holzminden und Schaumburg ins Leben gerufen. Diese Koordinationsstelle soll als Bindeglied zwischen Wirtschaft, Arbeitsmarkt-Akteuren, Weiterbildungseinrichtungen und arbeitssuchenden Frauen agieren. Die Leitung des auf ein Jahr befristeten Projekts teilen sich die Diplom-Kauffrau Kirsten von Blomberg (Rinteln) und die Regionalwissenschaftlerin Lena Specht. Finanziert wird die neue Koordinationsstelle zu 50 Prozent aus Mittel des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung und zu je 25 Prozent vom Land Niedersachsen und den drei Weserbergland-Landkreisen.


Quelle: Dewezet, 10. Februar 2011